Mittwoch, 9. Juli 2008

diskussion: zum verhältnis individueller (diagnostizierter) autismus - gesellschaftliche kollektive und individuelle autistische zustände (2)

so, da ich heute unvorhergesehernermaßen etwas zeit habe, will ich die neulich unterbrochene diskussion in einem neuen beitrag fortsetzen. und das werde ich in der form tun, dass ich die bisherigen argumente von guru in zusammenfassender weise beantworten werde, weil ich erstens weder zeit noch lust habe, jeden einzelnen kommentar separat zu beantworten, und weil ich zweitens noch erneuter lektüre der bisherigen kommentare finde, dass sich einiges wiederholt. im folgenden werde ich werde ich gurus argumente zu den strittigsten punkten kursiv zusammenfassend wiedergeben; wer sich das nochmals ausführlich ansehen möchte, sei auf die im ersten beitrag vorhandenen links zu seinen kommentaren verwiesen.

*

1. gleich zur klarstellung @guru (und diejenigen, die sich seine argumentationen zu eigen machen):

nachdem ich mir Ihre beiträge nochmals gesammelt durchgelesen habe, muss ich Ihnen erstmal dafür danken, dass Sie selbst mittels Ihrer argumente bzw. den implikationen, die diese enthalten, gute gründe dafür liefern, warum der begriff autismus durchaus sehr geeignet zur beschreibung des inneren wesens gesamtgesellschaftlicher pathologien ist. und wie Sie vielleicht gleichfalls merken werden, sehe ich mich durch die teils extrem unterstellende und ebenfalls typisch dissoziierte art & weise Ihrer argumentation veranlasst, schärfer zu formulieren, als ich das ursprünglich vorgehabt hatte.

unterstellungen folgender art bspw.:

da reden Sie zum einen von einer "unlogischen Welt voller irrational agierender Menschen", die Sie bzw. das spektrum, dem Sie sich offensichtlich zurechnen, als "nt´s" bezeichnen, die voller böser absichten daherkommen: "Ihr lacht über uns. Grenzt uns aus. Bezeichnet uns als antisozial. Greift uns sogar tätlich an. Wann stempelt Ihr uns ein "A" in den Ausweis?" gleichfalls vertreten Sie ganz ernsthaft die abstruse these "Letzten Endes wurden immer Kriege geführt und technische Erungenschaften gemacht, weil der Platz knapp wurde. Die Überbevölkerung, an der wir Autisten ganz gewiss nicht schuld sind, ist die Wurzel allen Übels." und weisen damit ganz explizit den "nt´s" die schuld an "allem (gesellschaftlichen) übel" zu. was in anderen worten auch nochmals betont wird: "Destruktive Phänomene habt Ihr Euch selbst zuzuschreiben mit Eurer Konsumwut, Eurer Machtgier, Eurem Alphatiergehabe."

da frage ich mich dann doch ernsthaft, wer hier eigentlich wen diskriminiert?

erstens ist die wertung "unlogisch" ein ausdruck Ihrer eigenen wahrnehmung und enthält implizit die folgerung, dass dann auch nur das als "logisch" zu betrachten sei, was sich wiederum selbst in Ihrer wahrnehmung so abbildet. ebenfalls scheint Ihnen dabei nicht klar zu sein, dass eigentlich für alles als "unlogisch" betrachtete verhalten zutrifft, dass es jeweils durchaus seinen eigenen - und im jeweiligen kontext durchaus sinnvollen - logiken folgt (das gilt selbst für menschen, die sich zb. in schweren psychotischen zuständen befinden und situationen produzieren, die auf ihre gesamte soziale mitwelt bizarr und sinn-los wirken mögen).

zweitens verschweigen Sie schlicht den elementaren unterschied zwischen negativer (destruktiver) und positiver menschlicher irrationalität, sowie die jeweiligen (sozialen und auch historischen) entwicklungsbedingungen, die für beide notwendig sind. "irrationalität" ist bereits ein begriff, der hier im westlichen kulturraum eine negative wertung mit sich führt und auch dementsprechend als eine art abwertende keule benutzt wird. für mich ist es eher eine spezifisch menschliche fähigkeit, die etwas mit spontaneität und zweckfreiem (im sinne von nicht für etwas verwertbar sein) verhalten zu tun hat. destruktiv wird diese fähigkeit dann u.a. durch umstände, zu denen an anderen stellen hier genügend zu lesen ist.

der angeblich "neurologisch typische" mensch ist hingegen ein konstrukt erster güte, und wenn ich mir dann die gerade erwähnten eigenschaften betrachte, die Sie diesem konstrukt (wie aus Ihren worten zu entnehmen ist, quasi der ganze rest der nicht als im autistischen spektrum diagnostizierten menschheit) zuschreiben und dann auf der anderen seite Ihre versionen der autistischen existenz betrachte, wie sie hier geschildert werden, kommen mir spontan assoziationen zu dem, was im borderline-bereich als klassische schwarz-weiß-wahrnehmung bezeichnet wird. und ich kann mir auch vorstellen, dass dieser eindruck gerade nicht auf einem zufall beruht - aber dazu später.

es existieren jedenfalls keine "neurologisch typischen" menschen - kein einziges menschliches gehirn gleicht dem anderen, und es lässt sich höchstens von - fließenden - übergängen zwischen mehr oder wenigen vollständigen und mehr oder weniger unvollständigen subjektivitäten bzw. den wahrnehmungsfähigkeiten, auf denen diese subjektivität beruht, reden. die synonyme "gesund" und "krank bzw. gestört" erfassen diese (un-)vollständigkeiten meiner meinung nach zwar keinesfalls in ihren gesamten dimensionen, sind jedoch für eine annäherung speziell an die realitäten, die sich aus dem agieren von in ihrer vollen subjektivität geschädigten menschen ergeben, durchaus brauchbar.

wie Ihnen weiterhin bekannt sein dürfte, lassen sich inzwischen für die meisten psychophysischen störungen ("psychische krankheiten") durchaus neurophysiologische, neurobiologische und neurochemische besonderheiten nachweisen, die - egal ob von kürzerer oder längerer, funktioneller bis struktureller irreversibler ausprägung - es ebenfalls als nicht gerechtfertigt ansehen lassen, in irgendeiner weise von einem quasi "neurologischen standard" auszugehen. dies umso mehr, als dass sich die änderungen im erleben und verhalten, die mit den erwähnten besonderheiten einhergehen, potenziell im "repertoire" von (fast) jedem menschen befinden - und unter bestimmten umständen entweder schwächer (dann meistens als "charakterzug/persönlichkeitsmerkmal" auch von außen wahrgenommen) oder stärker (dann mit u.u. störenden wirkungen für umwelt und betroffenene als pathologisch begriffen) aktiviert werden. will sagen: das, was als gesundheit begriffen wird, ist real ein ständiger prozeß, der kein statischer sein kann (was in dem nt-konstrukt implizit als behauptung enthalten ist), sondern eher ein ständiges zu- und wegbewegen auf und von einem real niemals zu erreichenden hypothetischen absoluten psychophysischem gleichgewichtszustand.

dann zu dem, was Sie "den nt´s" alles so unterstellen: die anrede "Ihr" bedeutet im fraglichen kontext durchaus, dass Sie auch sowohl mir als auch den anderen leserInnen hier direkt alles aufgezählte faktisch mitunterjubeln möchten. und das weise ich nicht nur für mich, sondern auch für die mir bekannten leserInnen entschieden zurück!

und kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass Sie ja nur sozusagen den spieß umgedreht hätten: was Sie die ganze zeit entweder nicht verstanden haben , verstehen können oder möchten, ist der umstand, dass Sie keinesfalls das alleinige "recht" auf den begriff autismus besitzen, sondern das sich autismus im üblichen sprachgebrauch, aber auch medizinisch (auch dazu später mehr) im kern um ganz spezifische wahrnehmungsphänomene hinsichtlich der selbstwahrnehmung und im sozialen bereich dreht, die potenziell in sehr verschiedenen formen und ausprägungen ebenfalls eine option für alle menschen darstellen - und wenn Sie das wort autismus aus dem klinischen bereich heraushaben möchten, wäre die verbreitung eines entsprechenden bewußtseins und der daraus möglich werdenden nötigen differenzierung zwischen den verschiedenen möglichkeiten autistischer zustände aus meiner perspektive wesentlich sinnvoller als die selbststilisierung zum diskriminierten opfer böswilliger ignoranten, auf die Ihre beiträge hinauslaufen.

und wo wir gerade dabei sind: wenn ich mir die verschiedenen medialen & öffentlichen versuche anschaue, die besonderheiten (klinischer) autistischer zustände zu vermitteln bzw. bekannt zu machen, so würde ich sagen, das ich gerade diesbezgl. keinesfalls eine grundsätzliche diskriminierung erkennen kann - höchstens eine, die sich als "positive" form bezeichnen ließe. die bekanntesten bücher oder filme zum thema zeichnen durchgehend ein bild, welches nicht zufällig (durch rückkoppelungseffekte) dem nahekommt, was ich zu hören bekomme, wenn ich in meiner näheren oder weiteren umgebung auf dieses blog und speziell den begriff autismus angesprochen werde:

etwas schrullig, zurückgezogen, exzentrisch, mitunter "genial", technikaffin, spezialisiert, sozial isoliert, freakig.

das sind i.d.r. die ersten assoziationen; weitere wie "behindert" folgen erst dahinter. jedenfalls kann ich selbst regelmässig keinerlei "ausgrenzungsbedürfnisse" wie die von Ihnen in völlig überzogener weise unterstellten feststellen, sondern eher ein grundsätzliches und auch wohlwollendes interesse an etwas dem eigenen leben - offenbar - sehr fremdes. gleichfalls ist das tatsächliche vorhandene wissen zum thema sehr beschränkt, bis dahin, dass mit dem begriff autismus überhaupt nichts angefangen werden kann. und letzteres ist auch der grund für mich zu sagen, dass ich mir nur in sehr, sehr seltenen ausnahmefällen überhaupt vorstellen kann, dass als autistisch diagnostizierte genau aus diesem grund diskriminiert, gemobbt oder sonstwie angegriffen werden. ich streite keinesfalls ab, dass menschen mit den "klassischen" (asperger-)autistischen zügen in verschiedensten sozialen situationen u.u. größere und auch bedrohliche probleme bekommen können - ich sehe bloß nicht, dass sie diese probleme "wegen autismus" bekommen, sondern eher wird aus den gleichen gründen gemobbt und bedroht, aus denen bspw. auch rassistische und sexistische angriffe entstehen: ein beliebiges "anderes" bzw. fremdes wird aus rudimentären wahrnehmungsfragmenten bezgl. hautfarbe, persönlichkeitszügen oder auch geschlecht konstruiert, um sich - meistens - in form einer halluzinierten gruppenidentität größer bzw. machtvoller zu fühlen.

was ich bezgl. solcher täterInnen denke, ist ebenfalls an vielen stellen im blog schon thema gewesen. u.a. auch meine schlußfolgerungen, ganz spezifische autistische zustände als wesentlich prägender wahrnehmungsmodus bei solchen leuten zu vermuten. eben vor dem hintergrund meines weiter oben geäusserten satzes von diesen zuständen als einer allgemein menschlichen option. und das bedeutet eben nicht automatisch, dass ich diese spezifischen (!) zustände auch generell und umstandslos allen leuten mit einer diagnose aus dem "offiziellen" autistischen
spektrum unterstellen würde, sondern es geht einfach darum, die möglichen folgerungen und implikationen, die heute aus der forschung bezgl. autistischer zutände ableitbar sind (und das bezieht allerdings durchaus auch forschungen ein, die Ihnen vielleicht nicht so ganz passen mögen), mit jenen gesellschaftlichen realitäten abzugleichen, die heute jeden empfindenen menschen belasten müssen - weil es einige indizien dafür gibt, hier ganz elementare zusammenhänge zu vermuten. und das ist nicht nur ein im sinne der von Ihnen neulich beschworenen meinungsfreiheit zulässiges unterfangen, sondern sogar ein aus meiner sicht ganz dringend notwendiges von einiger gesellschaftlicher relevanz. Sie müssen die daran interessierten übrigens für ziemlich beschränkt in ihren emotionalen und intellektuellen fähigkeiten halten, wenn Sie einen derartigen versuch wie hier mit dem ruf "diskriminierung!" als unzulässig darstellen wollen - wenn es "da draußen" bei einigen zeitgenossen an der nötigen differenzierungsfähigkeit fehlen mag und die tatsächlich etwas in den falschen hals bekommen sollten, dann ist das primär das problem von denen - und nicht das von mir oder anderen, die sich mit den gesellschaftlichen implikationen von autistischer wahrnehmung beschäftigen.

dann zur diskriminierung noch dieses: wenn Sie sich einmal die berichterstattung bezgl. autismus und - ich wähle das beispiel bewußt, da ich selbst einige jahre mit der diagnose herumgerannt bin - der borderline-ps anschauen, müsste Ihnen eigentlich so einiges auffallen - insbesondere der fakt, dass - und auch derartige berichte habe ich im blog zur genüge dokumentiert - bspw. grausame fälle von kindermord bzw. gewalt gegen kinder in monotoner regelmäßigkeit zu forensischen gutachten führen, in denen bezgl der täterInnen das wort "borderline" fällt. ebenfalls wäre in Ihrer logik die feststellung diskriminierend, dass ein hoher prozentsatz aller männlichen knastinsassen nicht nur in diesem land mit hoher wahrscheinlichkeit diese diagnose unsichtbar vor sich herträgt. ein unterschied zwischen uns ist nun, dass ich keinesfalls mit dem ruf "diskriminierung" ein faktisches denkverbot davor errichten möchte, sich möglichst genau mit den gründen und umständen des gehäuften vorkommens dieser diagnose bei wahrlich destruktiven bzw.antisozialen aktionen zu beschäftigen und auch aus ganz eigenem interesse mehr darüber zu wissen zu wollen. ein weiterer unterschied liegt darin begründet, dass Sie jede auch nur denkbare negative richtung der inhaltlichen definition des begriffes autismus abwehren, während ich die negativen implikationen der diagnose borderline zu einem großen teil durchaus begründet finde, und zwar auch aus meinem ganz eigenem erleben heraus. und diese implikationen haben - für mich - auch sehr wohl etwas mit den angesprochenen autistischen optionen im menschen zu tun. wie Sie sich aus dieser situation heraus dann eine wie auch immer beschaffene diskriminierung basteln, bleibt umso mehr ein geheimnis, je länger ich darüber nachdenke.

und zum schluß dieses teils noch etwas zur "überbevölkerung": der entsprechende diskurs ist regelmäßig ein rechter, und vernebelt die tatsache, dass auf einem bescheidenen, aber ausreichenden materiellem niveau der planet durchaus ein leben, welches diesen namen auch verdient, für die heutige anzahl von menschen ermöglichen würde - das würde allerdings den verlust primär des westlichen wohlstandsniveaus nach sich ziehen, und ist aus diesem grunde unpopulär. stattdessen werden eher mit rassistischen klischees vermixte schreckbilder von sich unkontrolliert vermehrenden andersfarbigen menschenmassen "da im süden" bemüht, um sich derart beruhigt in pseudoerklärungen zu flüchten, die die eigenen privilegien nicht anzutasten drohen. das Sie dann noch gar "die überbevölkerung" als alleinige ursache "allen übels" bezeichnen, ist eine von allen real gegebenen gesellschaftlichen realitäten so unbefleckte weltsicht, dass Sie sich in einer diskussion, bei denen Sie nichts weiter als derart reaktionäres zeug abgegeben hätten, als ernsthafter gesprächspartner disqualifiziert hätten. da wir uns aber hier in einem etwas anderen thematischen kontext befinden, nur noch das: wenn ein autist, der augenscheinlich faktisch die gesamte nichtautistische (bzw. nicht so diagnostizierte) menschheit derart negativ wahrnimmt, wie anfangs thematisiert, dann als quelle dieser negativität ("allen übels") offenbar die existenz zu vieler dieser ("nichtautistischen", denn Ihre mitgenossInnen sprechen Sie ja ausdrücklich in dieser hinsicht frei) menschen ansieht - dann, ja dann könnte das bei aufmerksamen mitleserInnen erst wirklich eine assoziation bzw. frage danach aufwerfen, wie es mit der von Ihnen immer wieder implizit beschworenen "besseren menschlichkeit" im offiziellen autistischen spektrum eigentlich real aussieht. oder, um es bewußt überspitzt(!) und polemisch auszudrücken: hatte womöglich der protagonist
dieser geschichte hier ein ähnliches weltbild wie Sie? (das Sie übrigens an anderer stelle in Ihren kommentaren explizit eine mögliche höhere beteiligung von (asperger-)autistischen betroffenen an sog. amok-taten einräumen und gleich auch sehr verständnisvoll als eine art notwehr-reaktion erklären, macht die sache keinesfalls besser).

*

da das ganze jetzt wieder mehr geworden ist als eigentlich vorgesehen, werde ich den zweiten punkt - die dissoziative art und weise Ihrer argumentation, die übrigens besonders deutlich in Ihren definitionen von ursachen und wesen "des" autismus deutlich wird - wieder verschieben müssen. ich hoffe, zum wochenende die nötige ruhe dafür zu finden. und bis dahin werde ich auch - aus der erfahrung beim letzten male heraus - die kommentarmöglichkeit hier direkt zum beitrag sperren. die fortsetzung wird durchaus direkte bezüge zum obigen besitzen; und vieles im kommenden teil erst recht verständlich - und umgekehrt - bei der ganzen betrachtung meiner position.

achja, bevor ich das vergesse: zum kommentar von "wizud" beim vorherigen beitrag, der in anderer form auch im gästebuch (nicht veröffentlicht) geschrieben wurde, nur das:

auch autisten blamieren sich offenbar, so gut sie können.

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