Montag, 27. September 2010

basis: "gender trouble" (und einiges mehr) [1]

die inhaltliche und auch sonstige entwicklung in den kommentaren zum beitrag mehr körperkontakt! hat mich dazu bewogen, einmal einige meiner grundsätzlichen positionen hinsichtlich der angesprochenen themen bzw. die umstände deutlicher zu machen, aus denen heraus ich zu diesen positionen komme. da das gleichzeitig auch "historisch" gesehen einiges mit der inhaltlichen ausrichtung dieses blogs zu tun hat, veröffentliche ich das als basis-beitrag. fast schon überflüssig zu sagen, dass ich da teils ziemlich weit ausgreifen werde...

*

und mit letzterem fange ich gleich mal an, und zwar in gestalt eines zeitsprungs. bekanntlich jährt sich am kommenden wochenende zum zwanzigsten male das datum des dritten oktobers in seiner funktion als neue "nationalfeiertag" - "einheit" und so. das privileg oder eher das unglück (wie man´s nimmt), diese feierei einer kollektiven halluzination namens "nation" auszurichten, hat in diesem jahr wieder einmal die hiesige beschauliche großstadt. nach 1994 das zweitemal, und ebenso wie damals wird es diverse
proteste gegen diesen überflüssigsten feiertag von allen und das, wofür er steht, geben. im gegensatz zum ersten male betrachte ich das aktuell mit einiger (sympathisierender) distanz, aber darum soll´s jetzt gerade nicht weiter gehen. jedenfalls haben einige emsige aktivistInnen zum aktuellen anlaß vieles an damaligen linken und linksradikalen/autonomen texten und materialien hervorgeholt, u.a. ein vierseitiges flugblatt mit dem titel am dritten oktober den backlash feiern? ohne uns! (das ganze ist beim einscannen sichtlich durcheinandergeraten; die dritte seite des pdf ist eigentlich die zweite und umgekehrt).

ich erwähne das deshalb, weil ich vor 16 jahren am text nicht ganz unwesentlich beteiligt gewesen bin - also sozusagen ein kleines "outing". ja, ganz recht, Ihr blogautor war vor langer zeit einmal mehrere jahre in einer jener gruppen, die zumindest hierzulande unter dem (übrigens unzutreffenden) sammelbegriff "männergruppen" tendenziell immer gerne zielpunkte für hohn und spott von mehr oder weniger ahnungslosen zeitgenossen - gewesen sind, weil bis auf einige ausnahmen sämtliche fraktionen von dem, was sich zwischen mitte der 1980er und mitte/ende der 90er jahre in bestenfalls selbstironischer art & weise als "männerbewegung" bezeichnet hat, inzwischen ihre aktivitäten entweder eingestellt oder faktisch unsichtbar gemacht haben (ausnahmen sind hierbei einige therapeutisch bis esoterisch orientierte und inhaltlich aus meiner sicht sehr fragwürdige gruppen und "professionelle" angebote).

warum ich hinsichtlich der bezeichnung "männergruppen" oben von "unzutreffend" geschrieben habe, begründet sich darin, dass damit eine unzulässige und real niemals vorhandene homogenität suggeriert wird (ähnlich bei der rede von "dem" feminismus). historischen tatsachen wird es eher gerecht, von teils völlig inkompatiblen ansätzen und praktiken auszugehen, und wir haben damals einen nicht gerade kleinen teil unserer zeit auch damit verbracht, uns mit männern aus dem eher "grün-alternativen" milieu heftig zu streiten, weil es dort maßgeblich therapeutisch-esoterische tendenzen gab, die darauf hinaufliefen, sich eine rechtfertigung alá "ich-will-so-bleiben-wie-ich-bin - du-darfst" zu konstruieren. das in faktisch demagogisch-diffamierender art und weise angewandte zerrbild des "softies" hatte den einzigen realistischen gehalt tatsächlich in dem genannten milieu, wobei dieses rollenkonstrukt ursprünglich noch aus der "ersten welle" von hauptsächlich selbsterfahrungstätigen männergruppen in den frühen 1970ern stammt, die sich durchaus als erster reflex auf die damals noch existierende feministische bewegung im westen und deren diskussionen verstehen lassen.

jedenfalls bin ich selbst irgendwann ende der 80er in die damals schon existierende gruppe gekommen und habe das als einen wichtigen teil meiner damaligen politischen arbeit begriffen. "wir" waren insgesamt recht langlebig, und das dürfte trotz einer gewissen personellen fluktuation auch zum einen damit zu tun haben, dass es trotzdem von beginn an auch eine überdauernde kontinuität bei den mitgliedern gab. zum anderen aber lag das auch daran, dass - im gegensatz zu vielen, nicht nur in der damaligen autonomen linken, verbreiteten mythen (wie sie bspw. auch
che drüben immer mal wieder gerne auspackt - stichworte "selbstkasteiung" und "moralin") - sich die konstanz vor allem über die eigenen motivationen und inhalte herstellte - ich persönlich war schon lange vorher im weitesten sinne antimilitaristisch aktiv gewesen, hatte u.a. beratung für kriegsdienstverweigerer gemacht, später selbst total (in diesem fall hieß das abbruch des "zivilen ersatzdienstes") verweigert und mich schon früh angefangen, für den nationalsozialismus zu interessieren und dabei gemerkt, dass ich besonders für die ausserordentliche destruktivität der nazis innerhalb der damals verbreiteten "klassisch" linken faschismustheorien keine befriedigenden antworten finden konnte, was mich in folge irgendwann zu theweleits "männerphantasien" brachte - ein augenöffner in der situation, der mich zu der zeit enorm prägte.

und so kam es, dass nicht nur ich in der gruppe von beginn an ziemlich selbstverständlich mit einem verständnis der begriffe wie patriarchat & sexismus arbeitete, welches auch entscheidend von unterschiedlichen feministischen ansätzen bestimmt war, aber ebenfalls von - hm, "männerspezifischen" (passt nicht ganz, aber mir fällt gerade nix anderes ein), d.h. unseren eigenen vielfältigen erfahrungen und ansichten definiert wurde. im oben vorgestellten flugblatt wird bspw. ganz gut deutlich, dass wir die begriffe patriarchat und sexismus keinesfalls etwa als synonyme verstanden / benutzt haben (was ansonsten durchaus breit auf und von allen seiten praktiziert wird), sondern dass das letztere (in strengem sinne die unterdrückung / diskriminierung aufgrund des biologischen geschlechts) zwar im ersteren enthalten ist, und zwar als ganzes, aber das sich das so nicht umgekehrt sagen lässt - ich mache es mir in diesem fall mal einfach und zitiere das entscheidende aus einem ein paar jahre alten beitrag aus einem telepolis-forum:

"(...), weil das bewußtsein über die unterschiede zwischen patriarchat (ein gesellschaftliches system, welches u.a. auf als "männlich" codierten
denk- und verhaltensweisen sowie den entsprechenden emotionalen
reaktionen beruht) einerseits und sexismus (als konkretes gewaltverhältnis bezogen auf ein soziales/biologisches geschlecht) andererseits allgemein nicht eben sonderlich ausgeprägt ist. im aktuellen patriarchat existieren frauen und männer als opfer UND täterInnen - zb. gegen andere männer/frauen, gegen kinder und alte - alle täterInnen bewegen sich jedoch in einem zutiefst mit den "werten" "klassischer männlichkeit" codierten und deformierten bezugsrahmen. sexismus ist davon nur ein teil, und bleibt bis auf weiteres aufgrund der gesellschaftlichen realitäten als konkrete benennung der männlichen gewalt gegen frauen vorbehalten." (...)


nun lässt sich als erstes anmerken, dass es "das" patriarchat ebenfalls als homogenes system so nicht gibt - weltweit lassen sich eher verschiedenste variationen beobachten, ob die extremformen wie islamistische patriarchate (zb. unter den taliban in afghanistan), die machistischen gesellschaften mittel- und südamerikas oder die historisch recht neue form, die wir hier seit ein paar jahrzehnten im westen beobachten können. zweitens wird aufmerksamen stammleserInnen wahrscheinlich schon aufgefallen sein, dass im zitat bereits das sichtbar ist, was ich hier im blog an verschiedensten beispielen als täter-opfer-dialektik (das militär als eine der "männlichsten" institutionen eignet sich dabei für die visualisierung des oben skizzierten patriarchatsbegriffes besonders, und eben nicht zufällig auch für die täter-opfer-dialektik) versucht habe aufzuzeigen. und drittens gibt es da den begriff "männlich codiert", und damit ist eine nur allzu bekannte ganze palette an attibuten assoziiert:

rationalität, vernunft, intellektualität, rhetorische brillanz, (selbst-)kontrolle, stärke, autonomie, beherrschtheit, coolness, überlegenheit, "kultur", "geistiges leben" etc.etc.

die als "weiblich" codierten gegenparts spare ich mir an dieser stelle. es stellt sich aber eigentlich sofort die frage, was denn nun genau an den obigen attributen das spezifisch "männliche" sein soll? und warum sie überhaupt mit einem geschlecht assoziiert sind. in der realität ist es durchaus so, dass erstens zweifelhaft ist, ob all diese attribute wirklich nur als positiv bezeichnet werden sollen, zweitens alles auch bei frauen vorhanden ist, und es sich drittens eindeutig um eigenschaften handelt, als deren quelle innerhalb der menschlichen psychophysischen struktur der
objektivistische modus verortet werden kann. zugespitzt: innerhalb dieser struktur ist der mann als objektives kulturwesen in einen binären gegensatz zur frau als subjektives naturwesen gestellt (in diese kategorie fallen wahrnehmungsmässig übrigens auch kinder, alte menschen, homosexuelle... alles, was nicht als "vollwertig männlich" empfunden wird im sinne der genannten attribute). ich glaube übrigens, dass diese grundlegende binäre spaltung selbst auf die tierwelt angewandt wird - bei betrachtung der enbleme und gerätenamen gerade beim militär, aber auch zb. bei rockerclubs wimmelt es nur so von stolzen adlern und falken, von tigern, pumas, panthern und leoparden, während der posende und aufmerksamkeitsheischende jungmann, der seinen kampfhund ausführt, nur schwer vorstellbar ist beim entenfüttern oder beim kuscheln mit einem kleinen kätzchen. die großen raubtiere sind es, die als "männlich" gelten - eher am rand und sozusagen eine stufe tiefer werden dann auch giftige wesen wie schlangen und skorpione als symbole der mannhaftigkeit benutzt, meiner beobachtung nach allerdings primär bei gangs aller art, die mit ihrer eigenen outlaw-version der männlichkeit arbeiten. die wiederum mit der gesellschaftlich akzeptierten mainstreamversion in ewiger konkurrenz steht (wobei es durchaus möglich ist, dass es sich bei der "outlaw"-variante um die eigentlich originäre version handelt, die dazu fließende grenzen zur offenen soziopathie aufweist).

aber zurück zur frage, wieso diese genannten - und im kern völlig willkürlich erscheinenden - zuschreibungen überhaupt existieren. ist´s eher ein ausdruck von ideologie, sind´s nur alles soziale konstruktionen, wie es besonders seit den 90ern in den postmodernen gender-diskursen heisst? oder gibt es dafür eine reale, und damit ist auch körperlich-materiell gemeint, basis?

ich gehe ja nun bekanntlich aus (für mich selbst) guten gründen davon aus, dass so ziemlich alle relevanten aspekte unserer auch sozialen existenz geprägt, motiviert, geformt und ausgestaltet werden durch unsere materielle körperlichkeit, ihre spezifischen (biologischen) funktionsgesetze, ihre bedürfnisse und auch ihre grenzen sowie - meist in form von krankheiten - ihre immanenten möglichkeiten von fehlfunktionen und defekten. und immer dann, wenn irgendwo derart auffällige binäre spaltungen wie beschrieben auftreten (und gar als "natürlich" wahrgenommen werden), bietet das modell des objektivistischen modus dafür einen der plausibelsten erklärungsansätze, die mir bis jetzt bekannt sind. und konkret auf die obigen fragen gemünzt zitiere ich nochmal aus meinem älteren
amok-artikel:

"konstruierte identitäten, die bis heute den kern der gesellschaftlichen geschlechterstereotypen bilden, sind beliebig austausch- und natürlich auch dekonstruierbar - aber das eigentliche problem versteckt sich eher dahinter: konstruierte identitäten bilden primär krücken für diejenigen, die aufgrund psychophysischer schäden die (körperlichen) grundlagen ihrer eigenen authentischen identität entweder nicht (mehr) wahrnehmen oder aber deren grundlagen erst gar nicht entwickeln konnten. aus dieser perspektive wird deutlich, dass bspw. sebastian b. eine sehr martialische, sehr reduzierte und sehr klassische "männliche" identität eher wie ein kleidungsstück genutzt hat, um die sichtbare tatsache der unfähigkeit zum eigenen authentischen sein quasi zu maskieren. und in diesem punkt unterscheidet er sich keinesfalls von millionen menschen, die sich mit derartigen konstruktionen ebenfalls durchs leben schlagen."

das obige sollte nicht allzuschwer verständlich sein - ausgehend von der jahrhundertealten traumatischen matrix, gehörten und gehören bis heute vielfältige übergriffe bzw. verschiedenste gewaltformen zur üblichen erfahrung fast jedes kindes. das führt zu mehr oder weniger schweren schäden in den körperlich basierten selbst- und fremdwahrnehmungsfähigkeiten, was u.a. wiederum elementare gefühle der angst und unsicherheit mit sich bringt. zur kompensation dieser wahrnehmungsschäden - um überhaupt etwas orientierung zu gewinnen -, und um die existenzielle unsicherheit in einer als feindlich und kalt-fremdartig erlebten welt abzumildern, springt in verschiedenen variationen und intensitäten (im extremfall bereits
pränatal) dann der objektivistische modus ein, wird in der psychophysischen struktur dominant und generiert in dieser position all jene katastrophalen effekte, die nicht nur geschichtsbücher, sondern auch knäste und psychiatrien füllen.

in den fängen des traumas gibt es nicht allzuviele möglichkeiten: unbegriffen und ohne unterstützung bleibt man ein opfer, welches allerdings unter bestimmten bedingungen eine - hm, besondere art der eigenen homöostase erreichen kann, eine fragile pseudostabilität, die durch ausagieren kraft beziehen kann - nicht durch die auflösung des traumas (eine der schmerzhaftesten arbeiten, denen sich menschen unterziehen können). an diesem punkt wird die benannte täter-opfer-dialektik wirksam. und die kann viele facetten haben: eine der wahrscheinlichsten wichtigsten in dem zusammenhang besteht in der konstruktion von mit macht assoziierten pseudo/als-ob-identitäten. so wie oben im beispiel geschildert; "beliebt" und verbreitet sind aber vor allem die kollektiven varianten dieses trauerspiels - "nationale identität" gehört da ebenso hinein wie eben auch das, was wir uns angewohnt haben, unter "mann" und "frau" als quasi natürlich zu betrachten.

in diesem sinne - und nur in diesem - haben die konstruktivisten also recht, übersehen jedoch gleichzeitig die grundlage der objektivistisch produzierten konstruktionen - die basale schädigung der subjekte - , und ziehen ihre fatalen und desaströsen falschen schlüsse, von denen der schlimmste darin liegt, dass es überhaupt keine authentischen identitäten geben würde. aber zu speziell diesem punkt habe ich schon an anderen stellen hier ausgiebig geschrieben.

ich erinnere mich gerade vage an ein bundesweites treffen verschiedener linker und anarchistischer männergruppen, bei dem es in einer veranstaltung zum thema "faschistische männer" zu einer sehr kontroversen diskussion zwischen denjenigen, die kurz gesagt besonders mit foucault - "soziale konstruktion" - argumentierten, und mir und anderen kam, die dabei starke bauchschmerzen hatten. ich konnte den grund für letzteres sehr lange nicht genau festmachen, habe aber damals schon intuitiv für eine argumentation plädiert, die eher an wilhelm reich orientiert war - oder besser gesagt: an der reichschen untermauerung der sicht, dass beim konstruktivistischen ansatz die phänomene der körperlichen ebene und das, was sie repräsentieren (und die sind gerade bei faschistischen männern ganz gut zu sehen, angefangen von ihrer gangart und bewegungsweise) zu sehr unter den tisch fallen, und etwas ganz entscheidendes übersehen wird.

die schlußfolgerungen für mich aus dem ganzen lauten jedenfalls ungefähr so, dass tatsächlich die heute verbreiteten geschlechtlichen identitäten plus die weitaus meisten (nicht unbedingt alle) damit verbundenen zuschreibungen und angeblichen eigenschaften tatsächlich konstrukte in dem sinne darstellen, wie sie auch bspw. von den dekonstruktivistischen feministischen ansätzen der letzten jahrzehnte dargestellt wird. dissens gibt es aber an dem punkt, wo darüber hinausgehend behauptet wird, es gäbe keinerlei authentische männlich- oder weiblichkeit. diese fehlwahrnehmung verdankt sich eher der existenz der traumatischen matrix, aufgrund derer wir bis heute keinerlei realistische vorstellung (höchstens fragmentarische ahnungen) haben können, wie menschen unter sozial nicht pathologischen bedingungen sein könnten. ich glaube, männer und frauen, die sich in ihren körpern wirklich leben, spüren und wohlfühlen können, werden sich in recht unerwarteten weisen voneinander unterscheiden - aber letzteres heisst eben keinesfalls automatisch, daraus unterschiedliche wertigkeiten abzuleiten, wie es bislang die gewohnte praxis darstellt. das ist ein typisches symptom einer pathologischen sozialität.

*

tja, ich habe ja eingangs gesagt, dass ich sehr weit ausholen werde - aber das alles gehört für mich tatsächlich zu denjenigen grundlagen, auf denen ich dann im zweiten oder auch dritten teil konkret auf die ursprüngliche diskussion eingehen werde. als nächstes folgen noch eine fortsetzung zum obigen sowie speziell zum thema sexualisierte gewalt einige worte zu meinem persönlichen background diesbezüglich. wird aber alles vermutlich ein paar tage dauern.

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