Sonntag, 17. Oktober 2010

kontext 70: das interview mit temple grandin in der "sz"...

... lässt sich ganz gut als ergänzung zu den passagen zu ihr lesen, die hier stehen. die "süddeutsche" führt in das interview u.a. mit folgenden worten ein:

(...) "Grandin ist Autistin. Und sie ist ein sogenannter Savant, sie hat eine Inselbegabung, wie man sagt. Ihre Insel sind die Tiere, in die sie sich hineinfühlen kann wie niemand sonst. Grandin ist Professorin für Tierwissenschaften an der Colorado State University. Vor allem aber berät sie Viehzuchtbetriebe. Inzwischen laufen die Hälfte aller Rinder in den USA durch Zuchtanlagen und Schlachthöfe, die Grandin entworfen hat; manche nennen sie deshalb »Cow Killer«. Grandin hat nichts gegen das Schlachten, aber sie will, dass die Tiere keine Schmerzen leiden. (...) Das Time Magazine zählte Temple Grandin im April zu den 100 einflussreichsten Menschen weltweit" (...)

etliches, was im interview gesagt, ist so ähnlich oder ausführlicher auch schon im oben eingangs verlinkten blogbeitrag zu lesen. trotzdem zitiere ich im folgenden ein paar passagen, weil sie deutlicher machen können, was ich mit dem u.a. durch die url fundamental mit dem blog verbundenen begriff "autismuskritik" eigentlich verbinde.

*

(...) "Wissenschaftler streiten sich bis heute, was Autismus eigentlich ist.

Stellen Sie sich mein Gehirn wie einen riesigen Bürokomplex vor. Normalerweise sitzen da oben ein Vorstandsvorsitzender und sein Team, darunter Abteilungen für Finanzen, Buchhaltung, Personal, Recht und so weiter. All diese Abteilungen kommunizieren ständig miteinander über E-Mail, Telefon, Fax, Konferenzen. In meinem Kopf sind einige dieser Kabel nicht angeschlossen. Die autistische Hirnrinde ist oft stark überwachsen, das kann man mit einem Kabelsalat vergleichen, in dem es dann zu Kurzschlüssen kommt. Dass es so viele verschiedene Arten von Autismus gibt, liegt daran, dass immer andere Abteilungen angeschlossen sind."


die metapher eines bürokomplexes für das menschliche gehirn mag zwar auf den ersten blick einleuchtend erscheinen, ist aber bei näherer betrachtung der bisher bekannten vorgänge im hirn vor allem eines - unterkomplex. fehlende oder defekte neuronale verbindungen sind vielleicht in besonderen und spezifischen einzelfällen mit nicht angeschlossenen kabeln zu vergleichen, aber da das ganze gehirn eher als hochgradig und mehrdimensional vernetztes gebilde mit gewissen redundanzen und kompensatorischen fähigkeiten zu verstehen ist, gilt hier durchaus der satz: das ganze ist mehr als die summe seiner teile.

"Was bedeutet das bei Ihnen?

Einige Dinge kann ich einfach nicht besonders gut. Die Grafikabteilung in meinem Gehirn ist zum Beispiel überbeschäftigt, die Abteilung für Sozialverhalten aber unterentwickelt. Ich musste erst lernen, mit Menschen umzugehen.

Wie haben Sie das geschafft?

Indem ich beobachte, wie andere Menschen miteinander umgehen, sie wie mit einem Videorekorder im Gehirn aufzeichne und dann bei Bedarf das richtige Verhalten abspiele. Worte sind wie eine Fremdsprache für mich. Ich übersetze alles, was ich höre und lese, in Bilder und in Farbfilme mit Ton. Mit Menschen umzugehen ist für mich wie eine Rolle in einem Drehbuch. Je mehr Filme ich in meiner Gehirnbibliothek gespeichert habe, desto normaler verhalte ich mich."


wie auch in späteren abschnitten des interviews immer wieder deutlich wird, stützt sich grandin nicht nur in bezug auf ihre konstruktion bzw. simulation dessen, was sie als soziales leben wahrnimmt, auf denjenigen modus des menschlichen bewusstseins, den ich in anlehnung an das modell von j. erik mertz als
objektivistisch bezeichne - in jedem menschen vorhanden und nicht per se krankhaft / pathologisch, kann er unter bestimmten umständen jedoch entgleiten und sich in einer monopolposition "aufblähen". dies vor allem dann, wenn elementare wahrnehmungsfähigkeiten geschädigt oder komplett ausgefallen sind. eine andere variante des gemeinten ist in der hier vorhandenen fallgeschichte einer frau nachzulesen, die aufgrund eines schadens ihrer propriozeptiven wahrnehmung ebenfalls dazu gezwungen ist, die ausgefallenen funktionen quasi konstruktivistisch zu ersetzen und verlorene fundamentale bewegungsabläufe per bewusster simulation zu kompensieren. das macht die frau in diesem falle nicht zu einer autistin (weil es sich hier speziell um eine eingegrenzte wahrnehmungsfunktion handelt) , zeigt jedoch ganz gut das prinzip auf, welches bei den meisten varianten des autismus eine rolle spielen dürfte. und ebenfalls zeigt die geschichte auch den blinden fleck im selbstverständnis bei grandin: sie focussiert sich regelmässig aufs gehirn, obwohl letzteres nur einen teil des gesamten körpers darstellt, und auch das autistische geschehen lässt sich nur ganzkörperlich verstehen.

"Sie sagen, Autismus sei eine Art Zwischenstation auf dem Weg vom Tier zum Menschen. Wie meinen Sie das?

Autistische Inselbegabte können sich zum Beispiel optische Details perfekt einprägen, etwa wenn sie mit einem Hubschrauber über ein Gebiet fliegen – wie Zugvögel. Andere haben ein unfehlbares Gedächtnis – wie ein Hund. Manche Savants haben einen IQ wie geistig Behinderte, aber sie können Dinge tun, die normale Menschen nicht können – wie sehr sie es auch versuchen. Ich kann zum Beispiel ganze Zuchtanlagen in meinem Kopf probelaufen lassen, in dreidimensionalen Bildern. Andere brauchen dafür teure Animationen und kriegen es dann doch nicht so gut hin."(...)


gerade die savants (= inselbegabte) zeigen eindrucksvoll das kompensatorische prinzip auf: bestimmte objektivistische fähigkeiten (umfassende datensammlungen, perfekte konstruktionsentwürfe etc.) versuchen verlorengegangene ganzheitlich-körperliche wahrnehmungsprozesse zu ersetzen. wobei ich dieses prinzip eher für einen fluch denn einen segen halte, obwohl man das als bewundernswert kreativen versuch unserer körperpsyche ansehen könnte, auch unter widrigen bedingungen das eigene überleben funktional zu organisieren. aber der preis dafür ist ein hoher.

*

(...) "Sie können denken und fühlen wie ein Tier. Und trotzdem verbringen Sie Ihr Leben damit, Schlachthäuser zu entwerfen oder die Hühnerfabriken von McDonalds zu kontrollieren.

Manchmal weine ich den ganzen Weg vom Schlachthof bis zum Flughafen. Als ich das erste Mal eine Hühnerfarm besucht habe, war es Aaaaaaaahhhh! Viele Hühner hatten gebrochene Flügel, die Arbeiter haben sie einfach an einem Flügel gepackt und herumgeworfen. Die alten Legehennen, die schon kaum mehr Eier legen konnten, waren ganz kahl, manche wurden einfach in den Müll geworfen. "Was glauben Sie, was Ihre Kunden sagen würden, wenn sie das hier sähen?" habe ich den Direktor gefragt. Heute haben weniger als fünf Prozent der Hühner gebrochene Flügel.

Sind Sie Vegetarierin?

Nein.

Haben Sie einmal daran gedacht, Tierärztin zu werden statt Schlachthof-Designerin?

Sie können ein System ablehnen, damit gewinnen Sie aber nichts. Oder sie arbeiten an dem System und machen es besser. Wir müssen diesen Tieren ein anständiges Leben bieten. Viele Leute vergessen, dass die Wildnis auch ziemlich hart ist. Ein Hirsch, dem ein Löwe die Eingeweide herausreißt, stirbt sehr brutal. Ein moderner Schlachthof bedeutet in vieler Hinsicht einen einfacheren Tod. Meine Schlachthäuser sind so konstruiert, dass die Tiere nicht wissen, was mit ihnen passiert. Da gibt es keine Angst, keine Panik." (...)


bei ihren aussagen zu ihrem eigentümlichen beruf fühle ich mich regelmässig eigenartig berührt, und zwar eher unangenehm berührt - das eine wäre das gesamte thema des menschlichen fleischkonsums, der - und das dürfte inzwischen schwer zu bestreiten sein - insgesamt eher negative folgen für die menschliche spezies nach sich zieht. grandin focussiert sich jedoch ausschließlich auf die art des todes innerhalb der industriellen fleischproduktion - ihre absicht dabei kann man zwar aus einer beschränkten perspektive als löbliches unterfangen sehen, andererseits schimmert in ihrer zitierten frage an den direktor oben auch durch, dass sie sich über die geschäftsschädigenden aspekte des umgangs mit den tieren durchaus im klaren ist und das als hebel verwendet.

ich will ihr nicht ihre geschilderte reaktion auf den schmerz der tiere absprechen, halte ich es jedoch - ebenso wie im falle ihrer in einem nicht zitierten teil angesprochenen wut - für sehr wahrscheinlich, dass die geschilderten emotionen nicht eins zu eins in einen nichtautistischen kontext übersetzt werden dürfen. und zwar deshalb nicht, weil eine umfassende autistische existenz, wie sie temple grandin verkörpert, mit einer funktionell qualitativ anderen "psycho-logik" einhergeht als bei den "NTs" ("neurologisch typischen"; autistischer begriff für nichtautistische menschen). unter anderem an diesem punkt liegt auch die quelle für eine verständnisschwierigkeit, die in der vergangenheit hier schon zu auseinandersetzungen mit sich selbst als autistisch definierenden kommentatoren geführt hat: und zwar benutze ich den begriff autismus hier im blog in einem erweiterten sinne, um bestimmte funktionsgleichheiten deutlich zu machen, die sich sowohl bei den klassisch autistischen zuständen wie auch beim spektrum der persönlichkeitsstörungen bis hin zur strukturellen soziopathie finden lassen. und letztere ist es vor allem, auf die die autismuskritik zielt. bei der soziopathie - es fehlt immer noch ein umfassender überblick, obwohl sich etliche beiträge bereits mit verschiedenen aspekten dieser fatalsten aller psychophysischen störungen beschäftigt haben, suchen Sie im index unter sozio- / psychopathie bzw. als-ob-persönlichkeiten - finden sich ebenfalls die thematisierten konstrukte und simulationen objektivistischer herkunft sowie eine weitgehende bis totale unfähigkeit zu authentischen beziehungen. trotzdem gibt es einige qualitative unterschiede zum klassisch autistischen spektrum wie auch zu den restlichen persönlichkeitsstörungen, aber aufgrund des bereiches der störungen eben auch gemeinsame merkmale bis hin zu fliessenden grenzen in einigen punkten.

jedenfalls muten für mich persönlich ihre motivationen bei ihrem beruf sehr zwiespältig an - eine seltsame art des mitempfindens, welches im tod keinerlei problem sieht. und ihren vergleich mit den durchaus aus menschlicher sicht brutal anmutenden vorgängen in der freien natur halte ich für unzulässig, weil es innerhalb der menschlichen sphäre eben auch - zumindest theoretisch - wahlmöglichkeiten gibt, die sowohl raubtiere als auch ihre opfer nicht haben.

zum punkt "umarmungsmaschine":

(...) "Wie sieht die aus?

Die erste habe ich aus Sperrholzplatten zusammengeschraubt, meine jetzige ist ein Luxusmodell mit Schaumkissen. Ich krieche auf allen vieren in die Maschine, mit den Zehen kann ich den Druck steuern. Da bleibe ich eine halbe Stunde drin, danach bin ich den ganzen Tag entspannter. Meine Lehrer und meine Mutter wollten sie mir wegnehmen, weil sie dachten, ich spinne. Aber ich war so süchtig nach diesem Gefühl – ich wollte sie um nichts in der Welt wieder hergeben.

Heute gehört eine solche Stimulierung bei autistischen Kindern zur Therapie, auch bei hyper-nervösen Tieren wie Pferden.

Als ich jünger war, wollte ich ganz starken Druck, fast so sehr, dass es wehtat. Dann ging es immer sanfter und sanfter. Die Maschine macht mich zu einem netteren Menschen – ohne sie wäre ich ein harter, kalter Fels.

Sie meinen, sie hilft Ihnen, menschlich wärmer zu sein?

Ich brauchte diese körperliche Erfahrung, um Zuneigung empfinden zu können." (...)


dazu jetzt eine anmerkung von mertz:

(...) "Eine Maschine kann als mechanistisch totes und anonymes Objekt die (inter-)personale Erfahrung von Umarmung, Gehaltenwerden, Liebe, behaglichem Kontakt, Geborgenheit und körperlicher Zuwendung in keiner Weise und unter gar keinen Umständen erzeugen. Diese Gefühle, die durch eine Maschine erzeugt wurden, lassen sich zwar ohne weiteres auf Menschen `übertragen´ (T. Grandin), haben aber mit den (... ) Erfahrungen, die mit (...) lebendig (!) körperlicher Zuwendung assoziiert sind, absolut nichts zu tun. Der Autorin unterläuft hier ein typisch autistischer Fehler:

Die Fundamentalkategorien des Lebendigen und des absolut Nichtlebendigen bzw. mechanistisch Toten, des Subjektiven und des Objektiven, des Personalen und des Anonymen werden in einen Topf geworfen. Die Erfahrung mit mechanistisch toten und anonymen Objekten kann keine personale Erfahrung generieren." (...)

(j. e. mertz, "borderline...", siehe literaturliste, s. 208/209)


so ist es. wer das nicht glaubt, möge es selbst ausprobieren. was grandin hier beschreibt, ist die objektivistisch konstruierte (in doppelter hinsicht, einmal als maschine und einmal innerhalb ihrer wahrnehmung) simulation von zuneigung - das die maschine auf dieser ebene auch prinzipiell austauschbar ist (wenn sie kaputt geht, lässt sich eine andere bauen), macht den unterschied zur authentischen menschlichen nähe nochmals deutlich. und der interviewerin scheint auch nicht der widerspruch zwischen grandins diesbezgl. aussagen und ihren später folgenden aufgefallen zu sein, wo es um reale zwischenmenschliche, auch körperliche kontakte, geht - die sind für grandin eher unerträglich und lösen fluchtreflexe und u.u. auch wut aus.

(...) "Sie leben allein auf einer Ranch in Colorado. Haben Sie sich nie verliebt?

Nein. Ich kann mir das nicht vorstellen.

Warum nicht?

Bis heute verstehe ich nicht wirklich, was persönliche Beziehungen bedeuten. Ich bin Single geblieben, weil es mir hilft, diese vielen komplizierten sozialen Situationen zu vermeiden, mit denen ich überfordert bin. Mir fehlt einfach der Zugang. Ein Sonnenuntergang berührt mich nicht in der Weise, wie er andere berührt, ich kann nur intellektuell erschließen, dass er schön ist." (...)


"intellektuell erschließen" = objektivistisch (re-)konstruieren. und die fehlende berührung ist die zwangsläufige folge weitgehend lahmgelegter fundamentaler subjektiver wahrnehmungsfähigkeiten. gerade solche prozesse laufen auch bei soziopathen nach allem, was wir heute wissen können, in sehr ähnlicher, wenn nicht funktional gleicher weise ab.

(...) "Sind Sie traurig, weil das in Ihrem Leben fehlt?

Ich habe andere Dinge, die sonst niemand hat. Zum Beispiel kann ich Probleme lösen. Die Menschheit braucht auch Menschen, die Probleme lösen." (...)


interessante aussage am schluß - lässt sich auch auf diesbezgl. gedanken hinsichtlich der möglichen evolutionären rolle von soziopathen übetragen, stichworte "krieger" und grenzverletzer, in freundlicherer art: grenzenverschieber. ansonsten fallen mir dazu noch die folgenden gedanken zum thema
autismus und evolution ein. die frage bleibt aber, ob bestimmte probleme nicht erst durch grundsätzlich autistische modi erzeugt werden, gerade im sozialen bereich. meine antworttendenz dazu dürfte klar sein.

*

abschließend noch das folgende: temple grandin dürfte durchaus - von ihren simulativen fähigkeiten bzw. dem grad ihrer inneren organisierung her - nicht repräsentativ für die gesamtheit aller autistischen menschen sein, bei denen es - wie sie selbst sagt - sehr viele variationen, allerdings sozusagen immer des gleichen themas, gibt. als paradigmatisch können aber durchaus die sichtbaren funktionalen grundlagen und -züge ihrer kompensatorischen selbst- und fremdwahrnehmung gelten, auch wenn sich diese nur selten derart hoch funktionell organisiert bei anderen autistInnen finden lassen. und in diesem sinne ist sie dann doch als repräsentativ anzusehen.

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