Sonntag, 14. November 2010

kontext 71: der aufruf "zur psychosozialen lage in deutschland"

das erste, was ich gestern dachte, als ich von der existenz dieses aufrufes erfuhr, war "besser spät als nie". ich habe so eine art öffentlicher stellungnahme schon seit jahren erwartet und für überfällig gehalten. denn egal, ob es sich um suizide und andere durch antisoziale staatliche politik produzierte todesfälle unter hartz-IV-betroffenen handelt oder die zu beobachtenden vereinsamungsprozesse in so ziemlich allen "westlich" orientierten gesellschaften; ob es sich um die spätestens dieses jahr restlos kenntlich gewordenen gewaltstrukturen in totalen institutionen dreht oder aber die schlagzeilenträchtigen spitzen von familiärer gewalt gegen kinder; von all dem sonstigen, was ich hier im blog sonst so bezgl. psychophysischer störungen gesammelt habe, gar nicht zu reden - es ist immer nur die spitze eines eisbergs, dessen großer unter wasser treibender teil immer noch von schweigen und nichtwissen(wollen) geprägt ist.

ich hätte ja darauf getippt, dass so ein aufruf zunächst explizit aus der psychotraumatologie kommen würde, weil sich hier zumindest seit jahren belege dafür finden, dass international vielen in diesem bereich tätigen zumindest die gesellschaftliche bedingtheit so ziemlich aller relevanten traumatischen störungen immer mehr bewußt ist. aber klar ist auch, dass eigentlich alle im psychosozialen bereich aktiven mit den folgen einer situation konfrontiert sind, die ich vor jahren einmal
so beschrieben hatte:

"bei einer, na sagen wir mal ansteckenden seuche in derartigen dimensionen würden wir schon längst im medizinischen katastrophen- und ausnahmezustand leben. faktisch und real ist dieser zustand längst vorhanden, allerdings hervorgerufen durch unsere eigene "lebens"weise."

von daher ist die jetzige initiative bzw. ihre quelle nicht unbedingt verwunderlich.

*

21 chefärzte (es sind tatsächlich alles männer) von psychosomatischen fachkliniken quer durchs land haben also folgenden
aufruf formuliert und unterschrieben:

"Wir sind Fachleute, die Verantwortung für die Behandlung seelischer Erkrankungen und den Umgang mit psychosozialem Leid in unserer Gesellschaft tragen.

Wir möchten unsere tiefe Erschütterung über die psychosoziale Lage unserer Gesellschaft zum Ausdruck bringen.

In unseren Tätigkeitsfeldern erfahren wir die persönlichen Schicksale der Menschen, die hin­ter den Statistiken stehen.

Seelische Erkrankungen und psychosoziale Probleme sind häufig und nehmen in allen In­dustrienationen ständig zu.

Circa 30 % der Bevölkerung leiden innerhalb eines Jahres an einer diagnostizierbaren psychischen Störung. Am häufigsten sind Depressionen, Angststörungen, psychosomatische Erkrankungen und Suchterkrankungen.

Der Anteil psychischer Erkrankungen an der Arbeitsunfähigkeit nimmt seit 1980 kontinuierlich zu und beträgt inzwischen 15 – 20 %.

Der Anteil psychischer Erkrankungen an vorzeitigen Berentungen nimmt kontinuierlich zu. Sie sind inzwischen die häufigste Ursache für eine vorzeitige Berentung.

Psychische Erkrankungen und Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen kontinuierlich zu.

Psychische Störungen bei älteren Menschen sind häufig und nehmen ständig zu.

Nur die Hälfte der psychischen Erkrankungen wird richtig erkannt, der Spontanverlauf ohne Behandlung ist jedoch ungünstig: Knapp 1/3 verschlechtert sich und knapp die Hälfte zeigt keine Veränderung, chronifiziert also ohne Behandlung.

In allen Altersgruppen, bei beiden Geschlechtern, in allen Schichten und in allen Nationen zunehmenden Wohlstands nehmen seelische Erkrankungen zu und besitzen ein besorgniser­regendes Ausmaß.

Die gesellschaftlichen Kosten der Gesundheitsschäden durch Produktivitätsausfälle, medizi­nische und therapeutische Behandlungen, Krankengeld und Rentenzahlungen sind enorm.

Eine angemessene medizinische und therapeutische Versorgung ist weltweit nicht möglich. Trotz der kontinuierlichen Zunahme an psychosozialen medizinischen Versorgungsangebo­ten ist die Versorgung auch in Deutschland angesichts der Dynamik und des Ausmaßes der seelischen Erkrankungen nur in Ansätzen möglich."


im großen und ganzen würde ich das bis hierhin unterschreiben; einmal die fragen unberücksichtigt gelassen, die sich hinsichtlich der verwendeten diagnostischen modelle gerade im psychiatrisch-psychologischen bereich stellen, zum anderen auch die damit verbundenen fragen nach der tatsächlichen anzahl von psychophysischen störungen bzw. derem konstatierten ansteigen vernachlässigend. auf jeden fall als fakt lässt sich die tatsache der - weltweit - nicht möglichen "angemessenen medizinischen und therapeutischen versorgung" ansehen.

"Die Ursache dieser Problemlage besteht nach unseren Beobachtungen in zwei gesellschaftli­chen Entwicklungen:

1. Die psychosoziale Belastung des Einzelnen durch individuellen und gesellschaftlichen Stress, wie z. B. Leistungsanforderungen, Informationsüberflutung, seelische Verletzun­gen, berufliche und persönliche Überforderungen, Konsumverführungen, usw. nimmt ste­tig zu.

2. Durch familiäre Zerfallsprozesse, berufliche Mobilität, virtuelle Beziehungen, häufige Tren­nungen und Scheidungen kommt es zu einer Reduzierung tragfähiger sozialer Beziehun­gen und dies sowohl qualitativer als auch quantitativer Art.

Die Kompetenzen zur eigenen Lebensgestaltung, zur Bewältigung psychosozialer Problem­lagen und zur Herstellung erfüllender und tragfähiger Beziehungen sind den Anforderungen und Herausforderungen dieser gesellschaftlichen Entwicklungen bei vielen Menschen nicht gewachsen.

Angesichts der vorherrschenden gesellschaftlichen Orientierung an materiellen und äußeren Werten werden die Bedeutung des Subjektiven, der inneren Werte und der Sinnverbunden­heit dramatisch unterschätzt."


das ist, so im allgemeinen gelassen formuliert, auch im großen und ganzen richtig. zu dieser ursachenforschung ist unter dem punkt
Unser Anliegen auf der seite noch folgendes zu lesen:

(...) "Wir glauben nicht, dass ein bestimmter Sektor der Gesellschaft, wie z. B. die Schule, die Familie, die Politik oder die Wirtschaft dafür verantwortlich ist, sondern dass es sich um eine allgemeine und grundlegende Entwicklung der modernen Gesellschaften handelt, die bisher nicht angemessen erkannt wird. Der Aufruf möchte dies bewusst machen und ist nicht als Provokation gemeint." (...)

daraus lässt sich auch der umkehrschluß ziehen, dass alle bereiche der gesellschaft gleichzeitig an diesem selbstproduzierten desaster beteiligt sind. andererseits: wenn im aufruftext explizit die "Bedeutung des Subjektiven" unterstrichen wird, so fehlt hier das gegenstück: die tatsächliche bedeutung des kultes der objektivität, des fetischs des quantifizierbaren, die heilige kuh der "leistung", die explosion des virtuellen und simulativen, sowie die inzwischen völlig zusammengeschrumpelte und extrem reduktionistische version der öffentlich bis zum erbrechen verlautbarten einzigen "ziele" des "offiziellen" politikbetriebs: konsum, arbeit, wohlstand, bruttosozialprodukt! und diese offiziellen (alp-)träume bezgl. sinn und inhalte menschlichen lebens sind nun ebenso wie die dazugehörige praxis in der realität untrennbar mit "der Wirtschaft" verbunden, genauer gesagt mit jener struktur, die auch als sozioökonomische matrix bezeichnet werden kann und im weitesten sinne als real gewordener ausdruck des kapitalistischen systems angesehen werden kann. das aber sollte dann auch so benannt werden.

es blieb bis heute bspw. einem konservativen leitmedium, nämlich der "faz" vorbehalten, bereits im jahre 2004 implizit die verblüffenden gemeinsamkeiten des menschenbildes, welches hinter den "hartz-reformen" steckt mit einigen zentralen charakteristika der borderline-persönlichkeitsstörung (und auch anderer beziehungskrankheiten) aufzuzeigen:

„Ökonomisch eigenverantwortlich betrachtet, zahlt es sich da für Langzeitarbeitslose und solche, die es werden können, nicht mehr aus, anders als im Augenblick und allein zu leben. (...) Alles Geld, das in einer ‚Bedarfsgemeinschaft‘ von Eltern, Kindern, Gatten oder Lebensgefährten verdient wird, geht von dem eigenen Anspruch ab. So kommen Ehen, Partnerschaften, Groß- und Kleinfamilien, Patchworkverhältnisse aller Art auf den Prüfstand (...). Das Familienmodell zahlt sich nur aus, wenn noch kleine Kinder im Spiel sind.“ (...) "Hartz IV fördert die zeitliche und räumliche Zersplitterung der Gesellschaft. Seine Zielvorstellung ist die Monade. Der Menschentypus, den Hartz IV favorisiert, ist der Einzelkämpfer, der alle Brücken hinter sich abgebrochen hat und weiter fortlaufend abbricht.“

ich hatte das
damals u.a. so kommentiert:

"nicht anders als im augenblick und alleine"...."zersplitterung"...."monade"...."einzelkämpfer"

was für ein typ mensch wird da gefördert? welche eigenschaften sind z.b. gefragt, wenn gefordert wird, für die rein ökonomische existenz von heute auf morgen notfalls den ort zu wechseln, unter hinnahme des verlustes aller sozialen bezüge (was übrigens durchaus als traumatisch im strengen sinne erlebt werden kann)? welche psychophysischen züge sind dafür wohl am nützlichsten?

beziehungsfähigkeit z.b. wohl kaum - die dürfte für derlei eher hinderlich sein." (...)

der heutzutage allseits - oder besser, von unseren herrschenden sog. "eliten" - geforderte flexible, mobile, sich-selbst-managende mensch, der sich das prinzip "ich-ag" zum lebensmotto macht - und (sich) inszeniert, simuliert, anpassungsfähig an alle möglichen realitäten ist - aber das alles, ohne einen tatsächlichen bezug zu diesen realitäten zu besitzen - denn das würde diese im modernen kapitalismus geforderten eigenschaften grundsätzlich sabotieren - soziale bezüge, "verwurzelung" an einem als zuhause empfundenen ort, ein lebensrhytmus nach der eigenen (körper-)zeit und anderes - all das ist letztlich und in seiner konsequenz inkompatibel mit den anforderungen (ich würde eher sagen: zumutungen), die der offizielle westliche lebensstil stellt."


*

wenn die initiatoren wie oben zitiert formulieren, dass ihr aufruf "nicht als provokation" gemeint ist, frage ich mich: warum nicht? das ist eine haltung, die sicherlich (wenn auch nicht immer und in jedem fall) einem therapeutischen setting angemessen ist, nicht jedoch einem aufruf, der aufgrund seines themas gar nicht anders als auch politisch sein kann. kurzgefasst: die psychosoziale situation einer gesellschaft spiegelt auch immer ihre grundsätzlichen strukturen wieder, ob es sich nun um politische, ökonomische, kulturelle oder sonstige handelt. und in allen bereichen lassen sich nicht erst seit gestern teils rasante verfallsprozesse beobachten, von denen der wahrscheinlich fatalste den allgemeinen verlust an fähigkeiten betrifft, die für funktionierende soziale beziehungen die vorbedingung bilden. die folgen und symptome sind dann u.a. genau das, was die ärzte in ihren kliniken und die inzwischen mehr als tausend weiteren unterzeichnerInnen des aufrufs in ihrer beruflichen praxis täglich erleben (und was sie übrigens zu einem nicht geringen teil auch selbst krank werden lässt - "burn out" ist gerade in den sog. sozialen berufen inzwischen zu einer wahren epidemie geworden).

ich finde es also durchaus einen fehler, auf die - meiner meinung nach letztlich eh unvermeidliche - klare benennung von verantwortlichkeiten und auch verantwortlichen zu verzichten und auch den zugrundeliegenden grundsätzlichen konflikten, die sich hinter der skizzierten situation verbergen, so ausweichend zu begegnen. wobei hier auch vermutlich eine rolle spielt, dass sich die position eines leitenden chefarztes einer klinik durchaus zu den "elitären" positionen rechnen lässt - von daher mag hier der satz gelten "das sein bestimmt das bewußtsein".

meine beschriebenen ansatzweisen bauchschmerzen werden beim letzten teil des aufrufs - in gewisser hinsicht nicht explizit als solche benannte forderungen, aufgelistet in neun punkten - dann noch stärker:

"Wir benötigen einen gesellschaftlichen Dialog über die Bedeutung des Subjektiven, des See­lischen, des Geistig-spirituellen, des sozialen Miteinanders und unseres Umgangs mit Problemen und Störungen in diesem Feld.

Wir benötigen einen neuen Ansatz zur Prävention, der sich auf die grundlegenden Kompe­tenzen zur Lebensführung, zur Bewältigung von Veränderungen und Krisen und zur Ent­wicklung von tragfähigen und erfüllenden Beziehungen konzentriert.

Wir benötigen eine Gesundheitsbildung, Erlernen von Selbstführung und die Erfahrung von Gemeinschaft schon im Kindergarten und in der Schule, z. B. in Form eines Schulfaches "Gesundheit".

Wir benötigen eine ganzheitliche, im echten Sinne psychosomatische Medizin, die die ge­genwärtige Technologisierung und Ökonomisierung der Medizin durch eine Subjektorientie­rung und eine Beziehungsdimension ergänzt.

Wir benötigen eine Wirtschaftswelt, in der die Profit- und Leistungsorientierung ergänzt wird durch eine Sinn- und Lebensorientierung für die Tätigen.

Wir benötigen einen integrierenden, sinnstiftenden und soziale Bezüge erhaltenden Umgang mit dem Alter.

Wir benötigen eine das Subjektive und Persönliche respektierende, Grenzen achtende und Menschen wertschätzende Medienwelt.

Wir benötigen ein politisches Handeln, das bei seinen Entscheidungen die Auswirkungen auf das subjektive Erleben und die psychosozialen Bewältigungsmöglichkeiten der Betroffenen reflektiert und berücksichtigt.

Wir benötigen mehr Herz für die Menschen."


punkt1: ja. 2: ja mit einschränkungen, weil hier nicht klar ist, welche arten von prävention nun denn genau gemeint sind. 3: das hätte ich bereits in meiner schulzeit sinnvoll gefunden. kann grundsätzlich eine positive sache sein, wenn sie denn nicht gerade in die klauen von organisationen wie bspw. der "insm" fällt. punkt 4: ja, wobei ich mich frage: warum nur "ergänzt"?

dann aber die nummer fünf: "Wir benötigen eine Wirtschaftswelt, in der die Profit- und Leistungsorientierung ergänzt wird durch eine Sinn- und Lebensorientierung für die Tätigen."

das kann ich so wie da geschrieben als nichts anderes als die forderung nach quasi simulierter "humanität" am arbeitsplatz interpretieren. das ist einerseits logisch - solange die "profit- und leistungsorientierung" bzw. die dahinterliegenden systemimmanenten zwänge u.a. der profitakkumulation nicht angekratzt werden, ist eine echte verbesserung der zustände in der sog. arbeitswelt (wie auch anderswo) schlicht nicht möglich und kann demnach nur in simulierter art und weise durchgeführt werden - ein als-ob, geschuldet der illusion, als ob sich die authentischen menschlichen bedürfnisse in einer kapitalistischen ökonomie auch nur ansatzweise befriedigen lassen. andererseits karikiert das in gewisser weise den gesamten aufruf in einer unakzeptablen art und weise. klingt ein bißchen so, als hätten hier gläubige peinlich darauf geachtet, ja nicht ihre götter zu erzürnen. diesen punkt empfinde ich als echtes ärgernis.

punkt 6: ja. für sieben und acht gilt hingegen modifiziert die gleiche kritik, die ich oben geschrieben habe - "die medienwelt" zb. wird sich solange einen dreck um respekt und grenzen scheren, solange das (quantitative) kriterium "auflage / einschaltquote" für das eigene ökonomische überleben entscheidend ist. und ebenfalls ist das "politische handeln" heutzutage bereits derart korrumpiert und mit mafiösen strukturen verstrickt, dass es das im aufruf gewünschte weder erfüllen kann noch - und das ist entscheidender - überhaupt will. auch in diesem punkt ist viel über mögliche illusionen bezgl der realen gesellschaftlichen verhältnisse seitens der verfasser herauszulesen.

beim letzten punkt ließe das herz vielleicht als synonym für liebesfähigkeit begreifen, und in dieser bedeutung ein uneingeschränktes ja.

*

vielleicht ist es vor dem obigen bezeichnend, dass in der
kommentarsektion zum aufruf an vielen stellen weitergedacht und grundsätzlicher benannt wird, was eigentlich schief läuft. so im kommentar 63 zb.:

"Zuende gedacht ist das die Frage nach einer anderen Gesellschaft. (...) Menschliches Leben bedarf einer Umwelt, wir haben eine geschaffen, die den Dingen und dem Geld dient, und einigen wenigen, die davon profitieren." (...)

ausführlicher möchte ich kommentar 28 zitieren, der einiges auch von meiner kritik sowie der fälligen selbstbefragung des psychosozialen bzw. psychiatrischen bereiches auf den punkt bringt:

"Der Aufruf ist überfällig und wichtig!!! Ich bin selbst Betroffener, war 16 Jahre lang erfolgr. Manager. 1999 kam das Burn-Out. (...)

Ich habe (...) wieder zu meinen Gefühlen gefunden, welche in der Wirtschaft Fehl am Platze sind. Die wiedererlangte Sensibilität hat jedoch die Rückkehr in den Beruf vereitelt, wo Ellenbogen gefragt sind. Deshalb betrachte ich ganzheitliche psychosom. Behandlungsansätze mit einer gewissen Ambivalenz. Zwar ist dieser Ansatz aus humanistischer Sicht richtig, doch unsere Wirtschaft ist nicht human.

Ein intern. renommierter C4 Prof. f. Psych. erklärte mir, dass die Psych. vor einem Dilemma steht, und Menschen eigentlich zu eiskalten Wesen therapieren muss, wenn sie im schnelllebigen Alltag des gegenwärtigen Paradigma sozialer Atome bestehen sollen. Unsere Hirnstruktur ist jedoch dafür nicht geschaffen, weshalb unweigerlich psychosom. Erkrankungen zunehmen.

Es braucht also ein anderes Gesellschafts- und Wirtschaftsparadigma, welches weniger Druck auf Menschen ausübt." (...)


dem ist grundsätzlich nichts hinzuzufügen.

*

trotz aller eben dargestellten einschränkungen und kritik: ich halte diesen aufruf dennoch für wichtig, weil er mithelfen könnte, längst überfällige diskussionen zu initiieren. und darum empfehle ich auch seine weiterverbreitung.

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