notiz: lächelsimulationen, "eliten"pathologien, peak oil...nachträge, updates, ergänzungen etc.

mit lächelsimulationen und ihren möglichen folgen hatte sich eine frühere notiz schon mal beschäftigt. jetzt gibt´s einen nachschlag , der die damals kurz dokumentierten folgen nicht nur bestätigt...

(...)" Kürzlich berichtete die "Apotheken Umschau", dass verordnetes Lächeln bei der Arbeit Depressionen, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Krankheiten hervorrufen kann.

Melanie Holz: Das ist richtig, mittlerweile wissen wir das aus vielen Studien. Wenn Freundlichkeit erzwungen, statt empfunden wird, kann das zu Burnout, Depressionen und psychosomatische Krankheiten führen. Das zeigt sich auch im Arbeitsverhalten: Wer von der Emotionsarbeit überfordert ist, leistet weniger."(...)


...sondern auch noch etwas über den elementaren unterschied zwischen authentizität und simulation deutlich macht:

(...)"Sie können wenigstens Strategien lernen, wie man bestimmte Situationen deeskaliert, und wie man die eigenen Grenzen bewusst zieht. Je kürzer die Interaktion, desto einfacher ist es, nur zu schauspielern. Wir unterscheiden bei der Emotionsarbeit grundsätzlich zwischen oberflächlicher und tiefer Darstellung von Gefühlen. Beim surface acting lächelt man, aber es nicht wirklich echt und authentisch, sondern eben aufgesetzt. Aber gerade das ist gesundheitsschädlicher als deep acting! Wenn Sie tatsächlich empfinden, was Sie zeigen sollen und müssen, befinden Sie sich nicht in einem widersprüchlichen Zustand. Es ist viel unbequemer, den ganzen Tag eine Maske zu tragen. Insofern ist das deep acting auch ein Selbstschutz. Deshalb entwickeln Mitarbeiter Strategien, um in die gewünschte Stimmung zu kommen.

Wie geht denn das?

Es gibt im Umgang mit Kunden oder auch Patienten sozusagen Rückkopplungen. Die Menschen merken, ob Freundlichkeit authentisch ist oder nicht, und sie reagieren entsprechend. Studien haben gezeigt, dass man sogar am Telefon den Unterschied hört, ob die Person am anderen Ende der Leitung lächelt oder nicht. Eine andere Studie von Thorsten Henning-Thurau wiederum belegt, dass es weniger auf die Häufigkeit des Lächelns ankommt, als auf die empfundene "Echtheit". Echte Gefühle machen Kunden zufrieden."(...)


ohne die mehr als ärgerliche betonung auf herabgesetzte "leistungsfähigkeit" sowie die bessere verkäuflichkeit authentischer emotionen geht´s anscheinend bei der forschung nicht nur in diesem themenkreis nicht mehr. und dann wäre noch anzumerken, dass die fähigkeiten zur wahrnehmung authentischer kommunikation bekanntlich nicht gerade gesellschaftlich gefördert werden.

*

kurz der hinweis auf eine mehr als fatale psychophysische anpassungsstrategie:


Machtlos sein macht dumm

die da sehr kurz umrissenen ergebnisse einer studie sind nicht nur ein weiterer beleg dafür, dass das gerede von den angeblich "natürlichen" hierarchien, die menschen angeblich benötigen würden, in die rubrik selbsterfüllender prophezeiungen gehört (ähnlich der "natürlichen" bösartigkeit "des menschen"). sie stellen auch ein paar tiefgreifende fragen an jede emanzipatorische bewegung, wie ich finde.

*


kürzlich hatte ich im verlaufe eines beitrags einen kommentar aus der süddeutschen bezgl. des wortes wahnwelten aufgegriffen. nun legt der gleiche autor nochmal nach :

(...)"In manchen Vorstandsetagen wird heutzutage ein regelrechter Personenkult gepflegt. Wer Hauptversammlungen besucht, sieht den Chef überlebensgroß auf der Leinwand - hat so einer zu Hause auch einen Spiegel mit Vergrößerung? Dabei fehlt es den Konzernlenkern unserer Tage nicht selten an der natürlichen Autorität, die früher einen Berthold Beitz oder Alfred Herrhausen auszeichnete. Viele von ihnen wirken geklont, haben ähnlich glatte Biografien und sind von Schranzen und Höflingen umgeben, die sich ebenfalls verblüffend ähneln.

Man hat es nach oben geschafft und muss die persönliche Macht unter allen Umständen absichern. Sonst putscht irgendjemand. Gefahren sind allgegenwärtig. Schneller als früher kann einer von ganz oben nach ganz unten abstürzen. Permanent werden Schlachten geschlagen, wird Krieg geführt und die Metaphern sind entsprechend: "Bis zum letzten Blutstropfen" wollte der frühere Post-Chef und Telekom-Kontrolleur Klaus Zumwinkel um Briefe kämpfen.

Der Herrscher definiert, wer jeweils als Verräter zu betrachten ist. In dieser Logik gibt es keine Unschuldigen, nur solche, die des Verrats noch nicht überführt sind. Verrat, Ketzerei und Kritik sind für die Herrscher irgendwie gleich.

Dass Kontrolleure vor Aufsichtsratstreffen in Konzernen ihre Handys abgeben müssen, damit sie nicht heimlich die Dialoge mitschneiden können, zeigt eine Struktur, die aus der Psychiatrie bekannt ist, die Struktur der Paranoia. Überall wittert sie Verschwörungen, Gefahren. Andererseits wird der kontrollierte Kontrolleur sichtbar zum Geheimnisträger, was seine Bedeutung aufwertet.

Das Einzige, was wirklich stört, ist die Öffentlichkeit. Folglich wird sie zum Feind erklärt. Ein Feind, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss. In einer Wahnwelt wird das für Logik gehalten - nicht nur bei der Telekom."


nochmals die treffende beobachtung von der grundsätzlichen paranoia, von der die in verschiedenen formen und intensitäten des objektivistischen wahns befallenen "elitären" akteure zwangsweise und grundsätzlich ebenfalls betroffen sind. gleichzeitig aber werden mit dem satz "Dabei fehlt es den Konzernlenkern unserer Tage nicht selten an der natürlichen Autorität, die früher einen Berthold Beitz oder Alfred Herrhausen auszeichnete" sowohl geschichtsklitterung betrieben als auch falsche spuren gelegt.

die heutige generation von managern, technokraten, "leistungsträgern" etc. ist keinesfalls auf einmal vom himmel gefallen, sondern voll und ganz das produkt ihrer historischen vorgänger - und wie diese "natürlichen autoritäten" mehrheitlich so drauf waren, hätte der autor mit ein bißchen recherche selbst verifizieren können - ich verweise nur einmal auf
diesen älteren beitrag:

(...)"das selbst bei einem explizit nichtpsychiatrischen blick sehr schnell einiges auffällige sichtbar wird, lässt sich z.b. bei einem bestseller der 1970er jahre, "ihr da oben - wir da unten" von bernt engelmann und günter wallraff, in hunderttausenfacher auflage verlegt, nachvollziehen. ging es den beiden dort ursprünglich um ein besitz- und persönlichkeitsprofil der damaligen westdeutschen gesellschaftlichen, v.a. wirtschaftlichen "eliten", so ziehen sie ziemlich am ende ihrer recherchen - bei der darstellung des damaligen skandals um den "gerling-konzern" und den bankrott der "herstatt-bank", folgendes fazit:

"Die FAZ verschweigt (in einem dokumentierten kommentar zum erwähnten skandal, anmrk. mo), daß Gerling nur ein - besonders offensichtlich gewordenes - Beispiel für die Möglichkeiten, ja Affinitäten von Machtmißbrauch und Unternehmerwillkür innerhalb der sogenannten `Freien Marktwirtschaft´ darstellt. Die vielen Hunderte und Tausende kleinen und großen Gerlings sollen weiterhin möglichst frei und hemmungslos ihrer Profitleidenschaft unkontrolliert nachgehen. Unterschlagen und verdrängt wird, daß Gerlings Verhalten geradezu symptomatisch ist für Alleinherrscher dieser Größenordnung. Alfried Krupp, der alte Flick, Quandt, Melitta-Bentz, Siemens-Clan, Oetker und wie sie alle heißen, zeigen politisch wie psychopathologisch oft ganz ähnliche Verhaltensmuster."

(engelmann/wallraff "ihr da oben - wir da unten"; rororo, reinbek 1976; s. 293; isbn 3 499 16990 8)

erstmalig 1973 erschienen, ist die damalige zeit der patriarchalischen alleinherrscher über solche bis heute - in form von aktiengesellschaften meist - existierenden markenunternehmen zwar vorbei, an der psychopath(olog)ischen grundstruktur jedoch scheint sich nicht viel geändert zu haben. das buch ist quasi von vorne bis hinten eine beschreibung schwerer psychiatrischer auffälligkeiten, bei denen die betroffenen einzig durch geld und machtposition vor jenen konsequenzen geschützt sind, die ein normalsterblicher in solchen fällen recht schnell vom sozialen umfeld zu erwarten hätte."(...)


was sich geändert haben dürfte, sind einerseits die symptome - auch aufgrund der technischen entwicklung, die zb. für paranoide persönlichkeiten ganz andere möglichkeiten zum ausagieren einräumt - ,andererseits die öffentliche wahrnehmung. das gleiche gilt übrigens auch für die sog. "politiker". ich kenne die sog. "charaktere" wie wehner, strauß oder auch den notorischen helmut schmidt noch aus eigener anschauung - und würde sagen, dass deren treiben letztlich kein grad besser war als das heutige. bzw. die grundlage für das heutige gewesen ist. und ob die rhetorik unterhaltsamer gewesen ist, kann nicht ernsthaft ein kriterium darstellen.

aber vermutlich scheut der sz-autor auch vor den konsequenzen zurück, die die obige perspektive impliziert - auch für ihn selbst und seine rolle.

*

ähnlich treiben es schließlich gerade auch viele kommentatoren auf wirtschaftsseiten, die partout nicht verstehen können, warum der ölpreis von rekord zu rekord eilt. ein
beispiel :

(...)"Was ist es dann? Es bleiben nur Vermutungen. Die etwaige Hoffnung auf eine anspringende Konjunktur in den USA scheidet auf jeden Fall aus. Schließlich ist die US-Arbeitslosenrate gerade so stark nach oben geschossen wie zuletzt vor mehr als 22 Jahren. Die Hausse auf die üblichen Verdächtigen zurückzuführen, also Spekulanten und Hedgefonds, scheint etwas dünn. Natürlich waren sie in der vergangenen Woche aktiv – aber das sind sie immer.

Weitere Möglichkeiten sind: eine sich gerade zusammenbrauende Krise, die für das Gros der Marktteilnehmer noch gar nicht erkennbar ist, aber entscheidende Akteure in den vermeintlich sicheren Ölmarkt treibt, oder die Schieflage eines großen Hedgefonds, die einige Börsianer schon ahnen. Doch auch Letzteres ist unwahrscheinlich, denn in einem solchen Fall hätten die Kurse in die genau entgegengesetzte Richtung streben müssen."(...)


ein schönes beispiel dafür, wie ökonomen fest in ihren tunnelrealitäten stecken. vielleicht sollte er mal einen blick
hierher riskieren:

(...)"Wie Familie Robinson: Müssen wir am Ende der Ölkrise alle Selbstversorger werden? Überlegungen über eine Welt ohne Öl - zwischen Utopie und Apokalypse.(...)

Die Ölproduktion stagniert seit 2005 bei etwa 85 Millionen Barrels pro Tag, dafür steigt aber der Preis. Am letzten Freitag machte er seinen bisher größten Sprung nach oben - um 11 Dollar auf 138 Dollar pro Barrel. Bis auf 200 Dollar oder mehr, schätzen Analysten von Goldman Sachs, könnte der Preis für ein Barrel Rohöl klettern. 40 Prozent des Öls, heißt es im Petroleum Review, "kommt aus Regionen, in denen die Produktion ganz eindeutig abnimmt."

Peak-Oil-Theoretiker sehen darin ein Zeichen für den Beginn des Niedergangs. Und zunehmend nicht nur sie. Vor wenigen Jahren glaubten noch viele, Peak Oil werde erst zwischen 2015 und 2030 eintreten. Immer mehr Analysten schwenken nun um. 2010 ist das nun am häufigsten genannte Datum. Manche sagen, Peak Oil sei jetzt.

Die Tatsache, dass dieser Scheitelpunkt irgendwann eintreffen wird, stellt kaum einer mehr in Frage, auch wenn Politiker und Medien den Ausdruck lieber vermeiden und Vertreter der Theorie gern als irre Apokalyptiker abtun. So wie ihren Begründer, den Shell-Geologen Marion King Hubbert. Der hatte in den fünfziger Jahren vorausgesagt, dass die amerikanische Ölproduktion um 1970 herum ihren Scheitelpunkt erreichen würde, um dann unaufhaltsam zu fallen. Das allgemeine Gelächter einer vom Rohöl besoffenen Welt verstummte, als der Scheitelpunkt in den USA 1970 tatsächlich erreicht wurde.

Doch es sind ja nicht nur die Apokalyptiker, die vor den Folgen warnen. Als Dick Cheney noch Vorsitzender des Energiekonzerns Halliburton war, hielt er im Herbst 1999 eine Rede vor dem Institute of Petroleum. Die "Grundlage der Weltwirtschaft", warnte er, werde bald extrem knapp werden. Die amerikanische Energiebehörde EIA veröffentlichte 2007 einen Report, in dem sie davon ausgeht, dass die Produktion 2006 ihren Höhepunkt erreicht habe. Das Aspen Institute warnte vor dem Ende des "easy oil". Und gerade erklärte der amerikanische Finanzminister Henry M. Paulson, dass es "keine schnellen Lösungen" für die hohen Ölpreise gebe, denn es sei ein Problem von Angebot und Nachfrage. "Die Produktionskapazitäten haben keine neuen Entwicklungen gemacht."

"Die Frage ist jetzt: Wie steil ist der Abhang auf der anderen Seite", sagt der Energiefachmann Matt Simmons, einst Berater von George W. Bush und Autor von "Twilight in the Desert". Und wie wird sie aussehen, eine Welt, in der Öl nicht mehr im Überfluss vorhanden ist?"(...)


darüber machen sich ökonomen, die dem albernen und größenwahnsinnigem glauben vom "ewigen wachstum" anhängen, natürlich keine gedanken. und offensichtlich auch über die folgenden realitäten nicht:

(...)"In diesen Tagen nun demonstrieren Inder, weil die Regierung die Benzinsubventionen gesenkt hat. Hersteller von Waschmitteln bis Computerbildschirmen warnen vor höheren Preisen. In Europa gehen Fischer auf die Straße, weil der Rohölpreis das Ausfahren inzwischen unrentabel macht. Der Preis für eine Tonne Düngemittel hat sich in den letzten Jahren vervielfacht; Fachzeitschriften für Landwirte informieren ihre Leser darüber, wie sie ihre Betriebe umbauen können - aus der Not geboren, nicht, weil man unbedingt ökologisch arbeiten will. In den USA ziehen die Bürger in die Städte, und die ersten Suburbias verelenden schon zu Slums."(...)

es wird in dieser ach-so-aufgeklärten und ach-so-fortschrittlichen westlichen "zivilisation" selbst dann noch vermutlich genügend leute geben, die an ihren dinglichen fetischen und objektivistischen wahngebilden festhalten, wenn um sie herum und vor ihnen der systemzerfall unübersehbare formen angenommen hat. aber mein mitleid mit denen hält sich absolut in grenzen.

übrigens ist nicht nur peak oil ein begriff, den Sie langsam in Ihren wortschatz aufnehmen sollten - es gibt einige anzeichen dafür, dass im gefolge auch
Peak Food, Peak Water auf dem programm stehen.

und mein gefühl zu dem allen ist wirklich richtig mies, weil u.a. diese gesellschaft nicht nur ihre mitverantwortlichkeit aufgrund unseres "lebens"stils leugnet, sondern es natürlich auch vorzuziehen scheint, in jeder nur möglichen hinsicht mit voller kraft gegen die wand zu rasen. und dieses gefühl wird mehr und mehr belastend.

u.a. auch darum zum schluß noch etwas hörenswertes elitebashing.


kandinsky (Gast) - 11. Jun, 18:00

Fellinis Schiff der Träume ?

Hallo mo:)

Zitat:
"und mein gefühl zu dem allen ist wirklich richtig mies, weil u.a. diese gesellschaft nicht nur ihre mitverantwortlichkeit aufgrund unseres "lebens"stils leugnet, sondern es natürlich auch vorzuziehen scheint, in jeder nur möglichen hinsicht mit voller kraft gegen die wand zu rasen. und dieses gefühl wird mehr und mehr belastend."

War es nicht Fellinis Schiff der Träume, das ein solches Szenario beschreibt(gegen Ende des Films)
Ein Luxusdampfer steuert auf einen Eisberg zu und obwohl JerdermannFrau es sieht und weiß was passieren kann und wird, unternimmt niemand etwas, da die Verantwortung etwas zu tun dem jeweiligen "Nachbarn" in die Schuhe geschoben wird...

Die Situation mag nicht dieselbe sein, Ähnlichkeiten aber sind unverkennbar, denn der/die Eisberg(e) sind überall sichtbar.

Gruß,
Kandinsky

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