assoziation: re-inszenierungen eines antisozialen* - ansätze zum erweiterten biographischen verständnis in der ns-forschung

gestern beim durchblättern der aktuellen taz blieb ich am ende bei einem interview hängen, in dem es um eine neue biographie über den ss-führer heinrich himmler geht - nicht unbedingt ein thema, welches die reste öffentlicher aufmerksamkeit noch groß auf sich zu ziehen vermag. die nazis sind angeblich und anscheinend bis in die letzte ecke be- und erforscht, analysiert und diskutiert worden. und doch war und ist (nicht nur mein) eindruck, seit dem ich mich persönlich für die ns-geschichte interessiere, recht schnell derart, dass hier möglicherweise ein fall von den-wald-vor-lauter-bäumen-nicht-sehen vorliegt - will sagen, dass vor allem das zusammenspiel zwischen persönlichkeitsmerkmalen und historischer wirkung sowohl bei den handelnden akteuren als auch bei der damaligen deutschen bevölkerung entweder zu wenig thematisiert oder aber bisher nicht recht begriffen worden ist.

eine ausnahme innerhalb der ns-forschung ist in der literaturliste rechts in der sidebar zusehen, über die ich früher auch schon einmal geschrieben hatte:
"einfach irre", oder was?!?

die neue himmler-biographie des historikers peter longerich lässt sich ebenfalls zumindest teilweise in der im weitesten sinne psychohistorischen tradition verorten, auch und gerade die lebensgeschichtlichen prägungen und einflüsse bei sog. historischen persönlichkeiten zum verständnis heranzuziehen. wie das aussehen kann und wie gleichzeitig die aktuelle dominierenden psychiatrischen / psychologischen ansätze die grenzen des möglichen wissens determinieren, lässt sich gut im interview nachvollziehen - auzüge:

(...)"Sie schreiben überraschenderweise, dass Himmler eigentlich kein Bürokrat gewesen ist, sich überall einmengte, alles entscheiden wollte. Wie konnte er dann die Terrorapparate des Nazireichs effektiv leiten?

In der Tat. Himmler war kein Bürokrat. Was Bürokratien auszeichnet, sind doch geregelte Verfahren und Normen, nach denen sich alle Funktionäre in einem Apparat einschließlich der Leitung richten müssen. Es geht um Berechenbarkeit. Sie aber war im Fall Himmlers gerade nicht gegeben. Er nahm sich das Recht, im Einzelfall nach seinem Gutdünken zu entscheiden. Sieht man genauer hin, wird man feststellen, dass die Gesamtstruktur der SS eigentlich ziemlich unübersichtlich war, ja von Himmler bewusst so angelegt wurde. Er hatte seinen umfangreichen persönlichen Stab und regierte hinein, wo er wollte.

In seinen Anfangsjahren als Parteifunktionär war Himmler zwar extrem pedantisch, aber schlecht organisiert. Er verpasste Termine, verschlampte Dokumente, musste ständig erinnert, oft ermahnt werden. Später hat er einen ganz spezifischen Führungsstil entwickelt.

Er kannte die Schwächen seiner Leute, "packte sie beim Schlafittchen". Er hat sie gelobt, bestraft, ihnen dann wieder verziehen. Er hat sie aufgebaut, sie heruntergedrückt. Vieles erinnert an den Erziehungsstil seines Vaters. Es gibt keine Trennung von Privatem und Dienstlichem. Deshalb wäre es ganz falsch, seinen Führungsstil mit dem innerhalb einer militärischen Organisation gleichzusetzen."(...)


die figur von himmler ist eine der unangenehmsten und abstossendsten innerhalb des regimes gewesen, und viele leute assoziieren ihn tatsächlich mit einer gut geölten und effizienten vernichtungsmaschinerie. teilweise ist dazu noch seine merkwürdige begeisterung magische und esoterische strömungen im bewusstsein, und damit hat sich´s dann bei vielen auch (wobei bereits der widerspruch der bilder zwischen effizientem bürokratischem technokrat und schwärmerischen germanenfetischist nicht wieter betrachtet wird).

bei longerich ist nun zunächst oben zu lesen, dass himmler offensichtlich eine gewisse kenntnis der damaligen dominanten persönlichkeitsstrukturen seiner umgebung zugesprochen werden muss, andererseits aber das bild des stumpfen bürokraten in uniform nicht zutreffend ist.

heinrich himmler mit sieben jahren (quelle: wikipedia)

(...)"Sie schreiben, dass Himmler seine persönlichen Lebenserfahrungen als Richtschnur seines Führungsstils genommen hätte. Was haben wir uns konkret darunter vorzustellen?

Nehmen Sie das Beispiel der Heiratsgenehmigungen für SS-Männer. Die Geschichte dieser Genehmigungsverfahren spiegelt auch Himmlers eigene Ehe und ihre Probleme wider. Als er schließlich begann, mit seiner Privatsekretärin eine Zweitehe zu führen, stellt er entsprechende Maximen für seine SS-Leute auf, ermunterte sie nachhaltig, Kinder außerhalb ihrer Ehen zu zeugen, was er selber auch tat.

Oder nehmen Sie seine oft skurrilen Strafmaßnahmen. Zum Beispiel arbeitete Himmler einen zweiseitigen Plan aus, wonach SS-Chargen, die sich nicht um die Verpflegung ihrer Leute kümmerten, für vier Wochen in ein "Haus der schlechten Verpflegung" eingewiesen wurden. Er fügte sogar Rezepte bei. Dann hatte er die Idee, für Leute, die sich nicht um die Insektenplage kümmerten, ein "Fliegenzimmer" einzurichten.

All diese Erziehungsmaßnahmen weisen auf die Erziehung durch seinen Vater zurück, gegen den er übrigens niemals aufbegehrt hat."


spätestens bei diesen aussagen hat´s bei mir geklingelt, und der effekt dürfte sich ähnlich bei leserInnen von alice miller oder lloyd deMause ähnlich einstellen - die "persönlichen lebenserfahrungen" gerade der kindheit als "richtschnur" des eigenen führungsstils bzw. handelns zu nehmen, ist nach meinem verständnis nicht anderes als eine etwas entschärfte umschreibung des psychophysischen funktionsgesetzes von der re-inszenierung eigener traumatisch-biographischer erfahrungen, die umso destruktiver ausfallen, desto mehr die traumatische matrix des eigenen handelns selbst nicht erkannt ist - abgespaltene neuronale netzwerke mit "eingefrorenen" erinnerungen liegen unverarbeitet in der person und können durch geringste trigger, die irgendetwas mit der ursprünglichen situation zu tun haben, aktiviert werden und "übernehmen" dann die aktuellen handlungsmotivationen. so grob skizziert lässt sich der prozeß der traumainduzierten dissoziation umschreiben; bei menschen allerdings, die innerlich in einem bestimmten sinne vernichtet und deshalb auch nicht mehr lebendig in einem gesunden gleichgewicht sind, übernimmt die traumatische matrix das gesamte (rest-)leben - solche leute sind zwar funktionsfähig im sinne des bloßen (biologischen) überlebens, benötigen aber dafür etwas, was sich als eine art inneres stützkorsett beschreiben ließe - die (auswechselbare) orientierung an beliebigen bruchstücken gesellschaftlich verbreiteter ideologien, vorurteilen und kollektiven halluzinationen, die nur eine bedingung erfüllen müssen: nämlich dass sich mit ihnen bzw. durch sie persönliche macht erlangen lässt, die bei derart beschädigten menschen regelmässig dazu dient, die eigenen traumainduizierten erfahrungskomplexe der ohnmacht, scham, angst und wut zu kompensieren in der form, dass das vorhandene terroristische erzeugte bild der eigenen "guten eltern" erhalten werden kann durch die re-inszenierung und das ausagieren der als unerträglich empfundenen und wie sprengstoff wirkenden abgespaltenen erfahrungen.

das dabei sowohl direkt als auch indirekt immer die ganz persönlich erlebten terroristischen angriffe zwanghaft wiederaufgeführt werden, nur diesesmal mit teils vertauschten rollen und anderem personal - das herausgearbeitet zu haben, ist eben u.a. das verdienst der oben genannten autorInnen. und mit einiger wahrscheinlichkeit lässt sich daraus schließen, dass himmler sowohl mit er erwähnten streichung von nahrungsmitteln als auch mit dem arrest in einem zimmer voller fliegen ureigene erfahrungen in klassischer form re-inszeniert hat. zumindest verkürzte essensrationen waren auf jeden fall ein damals noch verbreitetes angriffsmittel gegen das wohlergehen von kindern, während das "fliegenzimmer" eher auf die sadistische phantasie einzelner verweist. himmler wusste jedenfalls von beidem etwas (und wenn´s auch nur durch die miterlebten erfahrungen anderer kinder entstanden sein mag).

und das alles lässt sich inzwischen ganz gut verifizieren für postnatale traumata. ob das in dieser form aber auch für pränatale gilt? gerade bei jemandem wie himmler stellt sich diese frage:

Sie haben zur Persönlichkeit Himmlers Diskussionsrunden mit Psychotherapeuten und Psychoanalytikern durchgeführt. Was waren die Ergebnisse dieser nicht gerade alltäglichen Forschungsmethode?

Historiker machen ständig Anleihen bei anderen Disziplinen, denken Sie etwa an das Verfassungsrecht oder die Volkswirtschaft. Ich wollte in diesem Falle natürlich keine Ferndiagnose, sondern Aufklärung über die Persönlichkeit, soweit das Material sie hergab. Wir machten je eine Runde mit Familienanalytikern in Hamburg und eine in Köln mit Therapeuten, die normalerweise unter anderem Naziopfer mit psychischen Spätfolgen therapieren. Die Hamburger Analytiker legten den Befund Bindungsschwäche nahe, in der Kölner Runde war von Affekt- und Emotionsvermeidung als Strategie Himmlers die Rede. Mir waren es Hinweise, die ich dann, als ich mich in die betreffende Literatur vertiefte, bestätigt fand."(...)


das nenne ich mal erfreuliche gelebte wissenschaftliche interdisziplinität - eine art der forschung, die gerade bei historikern immer noch sehr wenig verbreitet ist. aber lassen sich die genannten befunde nicht auch anders interpretieren?

bindungsschwäche = beziehungsunfähigkeit
affekt- und emotionsvermeidung = grundsätzlicher defekt an affekt- und gefühlswahrnehmung bzw. den psychophysischen grundlagen dieser wahrnehmungsfähigkeit

das wären dann interpretationen, die über die klassischen psychotraumatologischen implikationen hinausweisen würden, und zwar in jene richtung von exterm destruktiven störungen, die hier im blog unter soziopathie bzw- als-ob-persönlichkeiten diskutiertweren und die nach heutigem stand eher dem pränatalen spektrum zugerechnet werden müssen. und auch weitere hinweise aus der forschungsarbeit von longerich liefern indizien in diese richtung:

(...)"Vor allem nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs nimmt die Drohung vor der "asiatischen Barbarei", vor den Horden aus dem Osten, einen immer größeren Raum in Himmlers Denken ein. Wie vereinbart sich dieser "Antiasiatismus" mit dem nazistischen Judenhass?

Der weltanschauliche Gehalt von Texten Himmlers entzieht sich einer anspruchsvollen Exegese. Seine Ideologie ist eher robust zu nennen. Seine Äußerungen sind oft situationsgebunden, haben eine taktische Funktion. Himmlers Grundmodell lautet: Die guten, germanischen kämpfen gegen die bösen, asiatischen Kräfte. Himmler entscheidet jeweils, wer wo steht. Die Juden sind natürlich asiatisch/vorderasiatisch. Aber auch Jesus Christus ist Vorderasiat, und damit gerät das gesamte Christentum in Verdacht. Aber als es an der Ostfront nicht mehr so gut lief, dachte Himmler sich - und sagte es auch vor SS-Führern: Vielleicht sind Lenin und Stalin im Grunde ja Germanen, Nachkömmlinge von übrig gebliebenen germanischen Splittern im asiatischen Erbbrei. Sie sehen: Der Germanenbegriff ist bei Himmler sehr auslegungsfähig.

Wie kommt es, dass Himmler nicht in Händel mit dem Chefideologen der Partei, Alfred Rosenberg, geriet?

Rosenberg hat sich mit seinem "Mythos des 20. Jahrhunderts" in schriftlicher Form festgelegt, ein Werk übrigens, mit dem Himmler sich nie gründlich auseinandergesetzt hat. Selbst Hitler hat ja bekannt, es nie gelesen zu haben. Himmler kam es vielmehr darauf an, durch Rituale, heilige Orte, durch einen streng überwachten Verhaltenskodex etwa Ideologie zu praktizieren.(...)

Himmler kann Niederlagen gegenüber Rivalen erstaunlich gut wegstecken. Nicht aufgeben, weiter an sich arbeiten, also das Resultat väterlicher Erziehungsarbeit.(...)

Mit der Zeit entwickelt er, der sich in der NSDAP zunächst reichlich tollpatschig verhielt, zudem ein beachtlich politisches Geschick, wusste, wie man verhandelt, wie und mit welchen Mitteln man Leute überredet. Nach außen gelang es ihm, die SS wie einen Block erscheinen zu lassen. Nach innen wirkte er stark integrierend, verhinderte, dass ihm irgendeine Entwicklung aus dem Ruder lief.

Also doch mehr als der bloße Vollstrecker?

Zunächst sind wir versucht, bei Himmler an die gängigen Klischees zu denken - der Bürokrat, der Hühnerzüchter, der lächerlich wirkende Schwächling, der wild gewordene deutsche Oberlehrertyp. Was dabei vor allem unterschätzt wird, war seine Fähigkeit, die gesamten repressiven Organisationen, über die er gebot, auf die sich verändernde Lage und auf die jeweils neuen Aufgaben einzurichten.

Mag sein, dass ihn Intellektuelle wie Best dabei unterstützten. Aber diese Fähigkeit, jeweils angepasste Organsationsmodelle zu entwerfen, innerhalb deren die einzelnen Funktionen aufeinander abgestimmt waren - das war seine Stärke. Dabei beachtete er stets den politischen Zusammenhang, entwickelte politische Stichworte und Parolen gemäß den jeweiligen Erfordernissen."


longerich entwickelt das bild eines krassen oppurtunisten, und das ist ein begriff, dessen eigentliche und mögliche bedeutung ich schon im beitrag zu den
als-ob-persönlichkeiten versucht hatte zu definieren: es ist keine "falschheit" im authentischen sinne gemeint, sondern die strategien und taktiken einer sich ständig im objektivistischen (überlebens-)modus befindlichen person beim versuch, macht und kontrolle zu behalten. und bei diesem vorhaben gibt es keine authentischen überzeugen, sondern nur das psychophysische diktat einer grundsätzlich gestörten inneren struktur, die deshalb qualitativ ganz anders organisiert ist bzw. sein muss.

auf den punkt bringt das longerich in dieser aussage:

"Natürlich stimmt es, dass er seinen privaten Spinnereien nachhing, aber er war umsichtig genug, das, was vielleicht der Führung nicht genehm war, aus seiner Arbeit in der Öffentlichkeit herauszuhalten. Mit einem Wort: Er war in erster Linie Politiker, er strebte nach Macht und achtete darauf, dass seine Ideologie und sein Machtverlangen nicht in Widerspruch gerieten."(...)

*also, ein antisozialer auf jeden fall - aber einer mit einer authentischen, traumatisch verzerrten und beschädigten biographie? oder doch einer mit grundsätzlich simulativer und deshalb soziopathischer "qualität"? die beantwortung dieser fragen ist beileibe kein rein intellektuelles spielchen, sondern impliziert grundsätzlich verschiedene handlungsgebote im umgang mit destruktiven menschen dieses kalibers. ich vermute übrigens, dass auch soziopathen dem gesetz der re-inszenierung unterworfen sind - aber mit anderen ausdrucksformen und einem anderen funktionsprinzip dahinter.
soso (Gast) - 8. Dez, 10:11

"die "persönlichen lebenserfahrungen" gerade der kindheit als "richtschnur" des eigenen führungsstils bzw. handelns zu nehmen, ist nach meinem verständnis nicht anderes als eine etwas entschärfte umschreibung des psychophysischen funktionsgesetzes von der re-inszenierung eigener traumatisch-biographischer erfahrungen, die umso destruktiver ausfallen, desto mehr die traumatische matrix des eigenen handelns selbst nicht erkannt ist - abgespaltene neuronale netzwerke mit "eingefrorenen" erinnerungen liegen unverarbeitet in der person und können durch geringste trigger, die irgendetwas mit der ursprünglichen situation zu tun haben, aktiviert werden und "übernehmen" dann die aktuellen handlungsmotivationen"

Sehr schön formuliert, sehr nachvollziehbar und logisch.
Bei einem erlebten Trauma stehen dem Opfer ja zunächst verschiedene Möglichkeiten zu die Wunde zu heilen.
Ich denke nur in dem Fall in dem die Wunde , die Schmerzen auf Grund der (anti)sozialen Umwelt völlig geleugnet werden (müssen) wird automatisch das Erlebte als wahrscheinliches eigenes potenzielles Handlungsschema integriert.
Eigentlich schon an dem Punkt an dem ein kindliches Opfer etwas Unangenehmes als Normalität beigebracht bekommt.
Warum verstehen die betroffenen Personen nur diese Zusammenhänge nicht?
Sie sind der Schlüssel zu den Problemen der Menschheit und werden doch nur von einer Minderheit genutzt und verbreitet.
Wer den Schlüssel haben will muss wahrscheinlich erst einen Haufen Angst beiseite räumen und dazu ist nicht Wissen sondern Mut erforderlich.
Wir müssen versuchen etwas in die Formel einzufügen, ein Element, eine Variabel die es den Menschen erleichtert zu sehen dass sie krank, autoritär, gewalttätig sind weil sie es so gelernt haben, das es nicht OK war wie sie behandelt wurden und es verwerflich und gefährlich ist das zu verdrängen.
Um das zu verbildlichen stelle ich mir manchmal dieses Bild : capitalismTM vor; ein Aufkleber wo eine Strichfigur eine andere mit der Pistole erschießt und der Kommentar dazu nur: capitalism.
Dieses Bild fügen wir nun in ein Wurzelzeichen ein und setzen es gleich mit einem Bild wo eine große Strichfigur eine kleine schlägt und suchen weiter die fehlenden Elemente die diese Gleichung entschärfen.

rabe (Gast) - 30. Aug, 03:12

Haus der schlechten Verpflegung? Fliegenzimmer?

Spioniert ihr mich etwa aus? Ein Fliegenzimmer habe ich hier bereits, das mit der schlechten Verpflegung kommt bei der Arbeitslosigkeit auch bald, wie ich sehe.
Koennt ihr nicht mal die Rezepte veroeffentlichen? Hat das schon jemand nachgekocht, sind die preiswert?

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