notiz: "Wir lassen uns nicht für den Krieg instrumentalisieren" [update]

diese höchst erfreuliche ansage von über zweihundert ärzten / ärztinnen, psychologInnen und psychotherapeutInnen gehört inhaltlich in den kontext der kriegstraumata und findet sich in einem offenen brief an den sog. bundesverteidigungsminister franz josef jung:

(...) "Wir Ärzte und Psychotherapeuten lehnen die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan ab", heißt es in dem Schreiben. Der Krieg selbst sei bereits Ursache schwerer Traumatisierungen in der afghanischen Bevölkerung und nun auch zunehmend bei deutschen Soldaten im Kriegseinsatz. Die Politik erwecke den Eindruck, ein posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS) lasse sich per Psychotherapie dauerhaft beheben.

Die Forderung, Therapie ohne kritische Hinterfragung des politisch-militärischen Kontextes zu betreiben, sei darüber hinaus mit ihrem Verständnis von ärztlicher und psychotherapeutischer Arbeit nicht vereinbar. „Den Aufruf des Verteidigungsministeriums, uns an der Behandlung von traumatisierten Soldaten zu beteiligen und uns damit für die Kriegsführung der Bundesregierung instrumentalisieren zu lassen, weisen wir daher zurück“, betonen die UnterzeichnerInnen.

Hintergrund der Initiative der Ärzteorganisation IPPNW ist ein Aufruf im letzten Bundesmitgliederbrief der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung, in dem die Bundeswehr qualifizierte externe Psychotherapeuten zur Behandlung traumatisierter Soldaten sucht. Beigelegt ist ein Formblatt, in dem sich der Therapeut bereit erklären soll, kurzfristig einen Therapieplatz zur Verfügung zu stellen, nebst der Aufforderung, "den Aufgaben der Bundeswehr in ihren Auslandseinsätzen nicht ablehnend" gegenüberzustehen."


die zitierte suche der bundeswehr nach externen therapeutInnen lässt durchaus den schluß zu, dass die internen militärpsychiatrischen ressourcen - zu dem thema verweise ich nochmals auf den eingangs verlinkten blogbeitrag, in dem es u.a. um äußerungen von und fragen an den chef der psychotraumatologischen abteilung im bundeswehrkrankenhaus hamburg, biesold, ging - entweder schon an ihre grenzen gekommen sind oder aber - bedingt durch die absehbare ausweitung bzw. intensivierung der deutschen kriegsbeteiligung - kurz davor sind. es ist sehr zu hoffen, dass sich weitere im psychotraumatologischen bereich tätige dieser initiative der ippnw anschließen.

zu konstatieren bleibt auch noch, dass sich damit in diesem land die gleiche auseinandersetzung manifestiert, die unter einschlägig medizinisch tätigen in den usa schon
seit jahren im gange ist (siehe den dritten punkt im verlinkten beitrag).

abschließend noch der hinweis bzw. tipp auf die online-ausgabe des magazins
"hintergrund", durch das ich auf dieses thema aufmerksam geworden bin. werde ich wohl zukünftig öfter drin herumstöbern.

*

edit am 03.09.: auch wenn´s sehr kurzfristig ist, möchte ich nicht den hinweis auf zwei sendungen bei 3sat heute abend unterschlagen, die thematisch beide zum thema kriegstraumata gehören. einmal wäre da um 21.00 h
"Irre im Krieg. Macht und MIßbrauch der Militärpsychiatrie" eine empfehlung, die auch noch mal vieles aus dem eingangs verlinkten symposiumsbericht aufgreifen und illustrieren dürfte. zweitens läuft unmittelbar danach um 21.30 h die dokumentation "Der Fluch des Tötens" über kindersoldaten im kongo - eine variante von kriegsbedingten traumatisierungen, die besonders verheerende folgen auch noch weit in der zukunft mit sich bringen wird.
sansculotte - 2. Sep, 21:19

Kriegstraumata

Typen wie Franz Josef Jung oder aber auch diejenigen, die diese "Bundeswehrbeteiligung" befürwortet und in die Wege geleitet haben (Joschka Fischer, Schrödermerkel), müssen einfach anders 'ticken' - und das ist ja (hoffentlich bald wieder) Hauptthema dieses blogs. Anders lässt sich nicht erklären, wie es diese "Freunde der atlantischen Achse" schaffen, sich an ihrem Spiegelbild vorbeizumogeln ohne zu erbrechen.

Wie persistent Kriegstraumata sind, auch solche, die man kaum zur Kenntnis genommen hat, weil sie für die kriegsunterworfene Bevölkerung "Alltag" darstellen (gerade weil sie alltäglich sind, sind sie so massiv), lässt sich in diesem gestern erschienenen Artikel ganz gut nachlesen:

http://www.domradio.de/aktuell/artikel_56335.html

Die TherapeutInnen stehen diesen Imprints noch weitgehend hilflos gegenüber.

lg, s

Mich treibt übrigens nicht etwa die moralische Empörung eines rechtschaffenen Katholiken auf die Seite des "domradio"; ) - der Link kam von diesem lesenswerten Webauftritt:

http://www.emak.org/news/news_index.htm

carlos (Gast) - 3. Sep, 00:46

womit, wenn nicht zu dem einen zweck von krieg, bzw. militäischen koflikten ist die existenz einer bundeswehr den zu begründen. die ganze debatte ist doch von grundauf verlogen und bescheinigt doch nur das es wohl keine deutschen interessen sind, die dort verteidigt werden.
monoma - 3. Sep, 18:11

"...und das ist ja (hoffentlich bald wieder) Hauptthema dieses blogs."

nicht nur winken mit einem pfahl, sondern gleich mit dem ganzen zaun? ;-)

danke für die links, besonders emak sieht sehr interessant aus.
sansculotte - 4. Sep, 01:11

links vom zaun

... sondern gleich mit dem ganzen zaun? ;-)

Ich wollte wirklich nicht grob sein; aber ich glaube, dass die ganz große Stärke dieses blogs in einer Thematik liegt (siehe z.B. Beitrag von "unwichtig" im gästebuch), die in den letzten Wochen nicht eben im Vordergrund gestanden hat. (Warum ich da 'motz', will ich dir noch in einer PN näher darlegen, hoffe nächste Woche. )

Bis dahin verbleibe ich mit dem Hinweis auf ein paar links. Die EmaK-Seite kennst du ja inzwischen, es geht hier v.a. (aber nicht nur!) um die Geschichte(n) von Heimkindern, also institutionell misshandelten Kindern (gerade hier liegt die Schnittstelle zwischen individueller Traumatisierung und den entspr. Strukturen in der Gesellschaft sehr offen zutage! Denn eine solche Institution wie eine "Erziehungsanstalt" stellt ja eine gesellschaftliche Ausformung persönlicher Beziehungen dar). Die Situation in meinem geliebten Heimatland ;-/ hat F.J. Stangl auf EmaK sehr treffend und unnachahmlich 'österreichisch' (man beachte die verquere Logik) geschildert:

http://www.emak.org/artikel/Nein%20in%20Oesterreich.htm

Sehr interessant ist neben den News auch der Artikelbereich auf EmaK. Da ist mit in letzter Zeit folgender Artikel aufgefallen:

http://www.emak.org/artikel/der_Erwachsene%20.htm

Und zu den unter dem Artikel angeführten Forschungsarbeiten gab es hier noch eine sehr gute Zusammenfassung:

http://alice-miller.com/readersmail_en.php?lang=en&nid=2137&grp=0708

Nette Grüße, s
sansculotte - 4. Sep, 16:16

Bundeswehr verübt Massenmord

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,646926,00.html

und eine etwas akkuratere Darstellung:

http://www.radio-utopie.de/2009/09/04/massenmord-der-bundeswehr-in-afghanistan/

So wie ich das sehe, ist Folgendes passiert, Vorgeschichte:

Im Krieg werden große Mengen an Treibstoff umgesetzt, jeden Tag werden über 200 Luftbetankungen vorgenommen, jeder Kriegstag kostet ca. 200 Mio Us$. Die kriegsunterworfene Bevölkrung hingegen leidet an allem Essentiellem: Wasser, Nahrungsmittel, Medikamente fehlen und vor allem die Energieversorgung ist nahezu zum Erliegen gekommen, es gibt also keinen Treibstoff.

Während sich das Dorf also zum Pflügen den letzten Ochsen teilt, brausen an den militärischen Nachschubhighways die vollbefüllten Tanklastwagen vorbei.

Die Geschichte:

Ein paar wagemutige junge Männer errichten so etwas, was aussieht wie eine Straßensperre. Es gelingt ihnen, zwei Tanklastwagen zu kapern und ins nächste Dorf zu fahren. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Binnen einer halben Stunden versammeln sich mehrere hundert Menschen an den Tankern, ausgerüstet mit Eimern, Kanistern, leeren Flaschen usw., um ihren Treibstoffbedarf zu decken.

In diesem Moment erfolgt nun der Luftangriff. Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung beschießen die Kampfflugzeuge die Tanklaster, ein paar Raketen genügen und das Fahrzeug ist ein Haufen Schrott. Leider gab es "Kollateralschäden". Die umherstehenden Menschen sind nämlich auch getroffen, regelrecht zerfetzt worden. Darunter natürlich auch Frauen und Kinder.

Interpretation:

Diese Vorgehen erinnert fatal an "Strafexpeditionen" der Wehrmacht. Vorsätzliche Angriffe gegen die Zivilbevölkerung gelten nach Haager Landkriegsordnung und Genfer Konvention als Kriegsverbrechen. Eine solche Vorgehensweise ist durch nichts zu rechtfertigen und wenn die Nachricht stimmt, dann begeht die Bundeswehr im Zuge des völkerrechtswidrigen Überfalls auf Afghanistan gerade Kriegsverbrechen.

Christoph Hörstel, der profunde Kenner des Mittleren Osten, der 2001 der einzige westliche Journalist in Afghanistan war und mehrere Jahre in Pakistan und Afghanistan verbrachte, hat ein Buch geschrieben: "Sprengsatz Afghanistan". Darin behauptet er, es würden routinemäßig "Lockkonvois" zusammengestellt und das funktioniert so:

Ausgemusterte Waffen und minderwertiger Sprit werden in einem Lastzug zusammmengefasst und von der Nato durch "Rebellengebiet" geschickt. Dort sollen sie den "Rebellen" so präsentiert werden, dass die gar nicht anders könne als zuzugreifen. Mit der entsprechenden Gegenreaktion hat die NATO dann wieder eine Legitimation für den Krieg, einen Vorwand, ihn fortzuführen und die Garantie, dass der Aufstand nicht einschläft.

Das klingt nach VT, aber man darf niemals vergessen, dass in den entsprechenden Kommandopositionen hauptsächlich Psychopathen sitzen. Ein Psychopathengehirn ist zum Entwurf und zur Ausführung jeder nur erdenklichen Grausamkeit fähig, sofern sie seinen strategischen Zielen dient (etwas anderes interessiert den Psychopathen gar nicht). Was für den durchschnittlichen Minderempathen also nach Verschwörung aussieht, ist für den Psychopathen nur logisches Prozedere.

edit 5.9.

Zum Thema "Lockkonvoi":

Der stv. Sprecher des BM f. Verteidigung (welch Hohn), Christian Dienst, in einer PK:

FRAGE:
"Eine kleine Faktennachfrage: Sie haben von den zwei Tanklastern gesprochen, die von einer Privatfirma betrieben worden sein sollen, bzw. wollten das noch verifizieren. Gibt es Erkenntnisse darüber, ob diese Tanklaster auf dem Weg nach Kabul waren, also quasi auf der klassischen neuen Nachschubroute unterwegs waren, oder ob die sozusagen einfach die örtliche Tankstelle in der Region beliefern sollten?"

DIENST: "Das sind Fragen, die auch ich mir seit heute Morgen ständig stelle. Ich habe bisher aber auch keine Antworten darauf erhalten. Das Einzige, was wir im Moment wissen, ist, dass es Tanklastzüge einer zivilen, im Moment unbekannten Firma waren. Zu welchem Zweck sie unterwegs waren und wem sie dienen sollten, ist im Moment noch nicht klar. Ich denke aber, das wird irgendwann vor Ort geklärt werden. Das, was ich in den Agenturmeldungen lese, nämlich dass es Tanklastzüge für das deutsche Kontingent in Kundus gewesen seien, kann ich Ihnen im Moment nicht bestätigen".

Quelle

errorking - 5. Sep, 11:28

ich frage mich

welcher unabhängige beobachter einen solchen fall untersuchen , oder zumindest objektiv berichten könnte. will die bundeswehr den scholl latour schicken? sicher nicht.
die wahrheit wird nie ans licht kommen, denn wenn allein schon MITTEN in europa bei einem polizeieinsatz in einem supermarkt nach einem monat über die genauen umstände und aussagen nicht berichtet wird..
afghanistan ist zudem kampfgebiet, sämtliche unterlagen militärisches geheimnis...

die geschichte der kriege wird leider immer nur von den "siegern" geschrieben
sansculotte - 5. Sep, 16:07

In der Rage

hab ich's ganz vergessen:

beim Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr handelt es sich gar nicht um Krieg. Das sollte ja eine 'friedenserzwingende' Maßnahme unter UNO-Mandat werden.

Umso schlimmer: dann ist das, was passiert ist, ganz einfach Mord.

@errorking

Völlig falscher Ansatz. Es geht überhaupt nicht darum ein "objektives" Narrativ zu schaffen. Niemand kann das und niemand sollte das versuchen. Zumal dann nicht, wenn das offensichtliche Leid und die menschliche Tragödie gemäß unserer Fähigkeit, mitzufühlen, schon von vornhinein zur Parteinahme führt.

Ich kenne das moralisch relativierende Gequatsche der Täter ("wer kennt schon die Wahrheit?") zur Genüge und es ist jedesmal dasselbe: kaum werden die vorliegenden Fakten konsistent zusammengefasst und ethisch korrekt bewertet, kommen irgendwelche Fussfilosofen mit abstrakten Fiktionen wie "Wahrheit" daher. Seltsamerweise unterliegt der Appell der Täter an unsere "Ausgewogenheit" und "Objektivität" diesen abstrakten Kriterien selbst aber nicht. Er ist kein Bestandteil des Narrativs mehr und die Tatsache, dass Beteiligte an unsere "Ausgewogenheit" appellieren, wird also der Bewertung folgerichtig entzogen.

Wenn die Geschichte der Kriege von den "Siegern" geschrieben wird, dann heisst das, dass Propaganda verbreitet wird. Ob das nun zu einem moralisch-ethischen Fatalismus ("man kann eh nix machen") führt oder dazu, nach einer konsistenteren, zusammenhängenderen und sinnvolleren Version der Ereignisse zu suchen, mag dann jeder für sich entscheiden.
errorking - 5. Sep, 17:58

Mit Sanftmut

kommen wir gegen den big father nicht voran. gerade ich bin das gegenteil eines fatalisten.
eine sinnvollere version der ereignisse suchen (zitat sansculotte)- das wollte ich hier nur sagen-so notwendig dies ist-so sehr wird jedoch big father den söhnen verwehren, seinen schreibtisch zu durchsuchen.
wir können natürlich-weil wir nicht blauäugig sind- sehr logische schlüsse ziehen, was sich in den laden seines schreibtisches befinden mag.
mein ansatz war , dass unsre logischen schlüsse den big father nicht sehr jucken werden. er wird im gegenteil uns noch dazu aufmuntern, um, wie ich in meinem früheren posting erwähnt habe, die verschiedenen vermutungen seiner söhne gegeneinander auszuspielen. "das meint ihr doch aber nicht im ernst, oder?"

da es so keinerlei druck auf den big father gibt, müssen methoden wie das kabarett, kunst und letztlich auch echte lebensbedrohliche spionage(wer von den söhnen traut sich denn, in der nacht einmal im schreibtisch zu stirln?), angewandt werden. all diese mittel haben in der menschengeschichte ein bisserl für ausgleich gesorgt.

solche politblogs hier sind also nur stabsbesprechungen, die meiner meinung nach vergessen lassen, dass auch handlungen gesetzt werden müssen. wo ist zum beispiel in heutigen tagen das echte, scharfe politische kabarett geblieben? stille in deutschland...horst schlämmer belustigt sanft, alle sind zufrieden.....
ist es nicht ein hohn, dass sich ein politiker sogar freut!, wenn er von einem der US-talkgrandmaster verunglimpft wird? (noch dazu auf sendern, die ja total unter dem einfluss ebendieser politiker stehn) . sieht mir sehr nach schosshund aus, der manchmal kläffen darf.....

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