Danke für die Lektüre.
Einerseits erbaulich-erbauend-untermauert sie doch meine Vorstellungen und Erfahrungen eines sozialen Miteinanders, daß sich gegenseitig befruchtet, motiviert und dadurch am Leben erhält.
Der plötzliche Kindstot wird auch unter jenen Aspekten betrachtet werden müssen, Babys sterben, bekommen sie keine Anregung von Außen, keine Lebenszeichen, kein "Feedback", wenn sie in stillen Räumen ("Kinder brauchen Ruhe" - immer noch gern praktiziert von Eltern, die einfach gern ihre Ruhe hätten anstatt Leben...) vor sich hin vegetieren und/oder ewig lange schlafen sollen (Kinder brauchen erwiesenermaßen weniger Schlaf als Erwachsene - diese Erkenntnis wird in unserem Land auch nicht so gern erkannt), bereits kurz nach der Geburt komplett eingerichtete Kinderzimmer bewohnen sollen, wo sie doch eben noch im Mutterleib den Herzschlag der Mutter hörten und fühlten und immer in Bewegung waren, sozusagen unterwegs.
Andererseits läuft es mir schon wieder kalt den Rücken herunter, lese ich den letzten Absatz des Artikels.
Kürzlich durchgeführt. Wie asozial.
Als ob es nicht schon Literatur genug gäbe, als ob nicht schon Geschichte geschrieben wurde durch Menschen, die als Kinder sozial vernachlässigt wurden.
Und dazu braucht es jetzt also wieder Forscher, die waren schließlich auf der Akamie, die finden das heraus.
Diese Obrigkeitshörigkeit als armer Ersatz für eigenes Erleben, eigene Wahrnehmung.
Unfassbar.
Alleine das Risiko einzugehen, das Harold M. Skeels recht haben könnte und sie dann die rumänischen Kinder, die "im Waisenhaus placiert" wurden wissen(schaf)tlich um soziale Fürsorge betrogen haben.
Kinder, die sich nicht wehren können.
Wie kann man denn dieses Experiment machen, wenn es diese Risiken birgt.
Menschenversuche. Von Forschern. Wie gehabt.
ja, ja , die Intelligenz
Einerseits erbaulich-erbauend-untermauert sie doch meine Vorstellungen und Erfahrungen eines sozialen Miteinanders, daß sich gegenseitig befruchtet, motiviert und dadurch am Leben erhält.
Der plötzliche Kindstot wird auch unter jenen Aspekten betrachtet werden müssen, Babys sterben, bekommen sie keine Anregung von Außen, keine Lebenszeichen, kein "Feedback", wenn sie in stillen Räumen ("Kinder brauchen Ruhe" - immer noch gern praktiziert von Eltern, die einfach gern ihre Ruhe hätten anstatt Leben...) vor sich hin vegetieren und/oder ewig lange schlafen sollen (Kinder brauchen erwiesenermaßen weniger Schlaf als Erwachsene - diese Erkenntnis wird in unserem Land auch nicht so gern erkannt), bereits kurz nach der Geburt komplett eingerichtete Kinderzimmer bewohnen sollen, wo sie doch eben noch im Mutterleib den Herzschlag der Mutter hörten und fühlten und immer in Bewegung waren, sozusagen unterwegs.
Andererseits läuft es mir schon wieder kalt den Rücken herunter, lese ich den letzten Absatz des Artikels.
Kürzlich durchgeführt. Wie asozial.
Als ob es nicht schon Literatur genug gäbe, als ob nicht schon Geschichte geschrieben wurde durch Menschen, die als Kinder sozial vernachlässigt wurden.
Und dazu braucht es jetzt also wieder Forscher, die waren schließlich auf der Akamie, die finden das heraus.
Diese Obrigkeitshörigkeit als armer Ersatz für eigenes Erleben, eigene Wahrnehmung.
Unfassbar.
Alleine das Risiko einzugehen, das Harold M. Skeels recht haben könnte und sie dann die rumänischen Kinder, die "im Waisenhaus placiert" wurden wissen(schaf)tlich um soziale Fürsorge betrogen haben.
Kinder, die sich nicht wehren können.
Wie kann man denn dieses Experiment machen, wenn es diese Risiken birgt.
Menschenversuche. Von Forschern. Wie gehabt.