basis: traumageschichte(n) 2 - zur geschichte der hysterie - und einige gedanken zu möglichen zusammenhängen mit borderline

zur allgemeinen einführung bzw. für einen umfassenden historischen abriß der diagnose "hysterie", incl. des zusammenhangs mit der entwicklung der psychoanalyse, kann ich diesen überblick empfehlen. ansonsten ist die geschichte der hysterie heute ein recht gut erforschter bereich, was nicht zuletzt vielen kritischen feministischen arbeiten zu verdanken ist. ich werde mich im folgenden also wie angekündigt auf die aspekte konzentrieren, die diese diagnose aus meiner sicht zu einer "vertuschungsdiagnose" machen. ebenfalls sollen ein paar verbindungslinien zu heutigen persönlichkeitsstörungen deutlich werden.

*

die orthodoxe psychiatrie hat, seitdem es in deutschland überhaupt so etwas wie psychiatrische kliniken gibt, immer wieder mit den opfern verschiedenster gesellschaftlicher gewaltverhältnisse zu tun gehabt und sich mächtig darum bemüht, auf teils widerwärtige art und weise diese opfer unsichtbar zu machen.die krankengeschichten sprechen da bände - ich kenne alte anamnesen, bei denen die erlebten sexuellen übergriffe wortwörtlich festgehalten sind - was die entsprechenden patientinnen (und einige wenige patienten) nicht davor bewahrt hat, als "schizophren" oder "hysterisch" abgestempelt zu werden. ab einem bestimmten punkt hat sich die psychiatrie dabei in theorie und praxis den jeweiligen äquivalenten der ansonsten größtenteils durchaus ge- und verschmähten psychoanalyse angenährt.

und anhand der geschichte der hysterie in der psychoanalyse möchte ich das deutlich machen: freud hat nachweislich in "zur ätiologie der hysterie" von 1896 völlig korrekte schlüsse hinsichtlich der tatsächlichen ursachen des leidens seiner patientinnen gezogen:

"Ich stelle also die Behauptung auf, zugrunde jedes Falles von Hysterie befinden sich - durch die analytische Arbeit reproduzierbar, trotz des Dezennien umfassenden Zeitintervalls - ein oder mehrere Erlebnisse von vorzeitiger sexueller Erfahrung, die der frühesten Jugend angehören. Ich halte dies für eine wichtige Enthüllung, für die Auffindung eines caput Nili der Neuropathologie."

(sigmund freud, "zur ätiologie der hysterie"; 1896; in: gesammelte werke, bd.1, S.423 - 459, zitat S.439)


was war die folge dieser zur damaligen zeit absolut mutigen behauptung?

"Kaum ein Jahr später verwarf Freud insgeheim die Theorie vom Trauma als Ursache der Hysterie. Aus seinen Briefen (an wilhelm fließ, anm.mo) geht hervor, daß ihn die drastischen sozialen Konsequenzen, die seine Hypothese nahelegte, zunehmend beunruhigten. Weibliche Hysterie war weit verbreitet. Wenn seine Patientinnen die Wahrheit gesagt hatten und seine Theorie stimmte, blieb nur die Folgerung, daß das, was er "Perversion gegen Kinder" nannte, weit verbreitet war. Solche Dinge kamen demnach nicht nur im Pariser Proletariat vor, wo er die Hysterie zuerst erforscht hatte, sondern auch unter geachteten bürgerlichen Familien in Wien, wo er mittlerweile praktizierte. Dieser Gedanke war schlichtweg unannehmbar. Er überstieg das Vorstellungsvermögen."

(judith herman, "die narben der gewalt"; siehe literaturliste; s.26)


so kam es also dazu, dass das überhaupt erste aller modernen psychotherapeutischen verfahren von anfang an in der theoretischen grundlage massiv von gesellschaftlichen gewaltverhältnissen - genauer: patriarchalen gewaltverhältnissen - deformiert wurde. so entstanden die teils bizarren theoretischen konstruktionen innerhalb der orthodoxen psychoanalyse. freud, dem sehr an einer anerkennung seiner methode durch die etablierte psychiatrie gelegen war, konnte der allgemeinen verleugnung nicht widerstehen. im zusammenspiel mit den antisemitischen diffamierungen, denen er ebenfalls ausgesetzt war, führte das dazu, dass das vielversprechende gesellschaftskritische potenzial der psychoanalyse in diesem punkt schließlich weitgehend entschärft wurde.

es gibt aber noch einen anderen wahrscheinlichen grund für diese verleugnung, die von der ersten psychoanalytischen generation nicht nur seitens freud betrieben wurde. einmal wären da hinweise darauf, dass freud selbst betroffen gewesen sein könnte:

"Im selben Jahr verdichtete sich Freuds Verdacht, dass auch sein eigener Vater sich an seinen Kindern vergangen hat. Vielleicht hat sogar - wie so oft - die eigene Mutter dabei weggeschaut. Sein Bruder und die jüngeren Schwestern litten an schwerer Hysterie. Daher - so Freuds Vermutung - müsse auch sein eigener Vater ein Kinderschänder gewesen sein. Freud schreibt wörtlich: 'Dann müsste mein eigener Vater auch ein so Perverser gewesen sein'"

dazu kommt ein weniger bekannter aspekt, auf den j. erik mertz in seinem borderline-buch hingewiesen hat (und sich dabei wiederum auf entsprechende arbeiten von jeffrey masson beruft: danach ist nämlich freuds briefpartner und freund, wilhelm fließ, nach aussagen seines sohnes robert fließ - der auch psychoanalytiker wurde - selbst ein täter gewesen, der u.a. eben diesen sohn mißbrauchte! freud diskutierte also seine "verführungstheorie" mit eben einem derjenigen "respektablen mitglieder der bürgerlichen gesellschaft", die an einer tatsächlich realistischen theoriebildung nun überhaupt kein interesse haben konnten.

(desweiteren ist aus der ersten generation der psychoanalyse auch noch carl gustav jung als ein prominenter name zu nennen, der in der neueren forschung sowohl traumainduzierte opfer- (durch eventuelle sexuelle übergriffe, aber auch durch eine allgemein traumatische kindheit) als auch täteranteile (im verhältnis zu frauen) aufweist. mehr zu diesem thema und möglichen zusammenhängen mit der jungschen theoriebildung hier.)

im handbuch der borderlinestörungen (siehe literaturliste) ist gleich das erste kapitel von birger dulz ausführlich dem thema der freudschen zurücknahme der "verführungstheorie" gewidmet. dulz versucht dabei meiner meinung nach, durch viele relativierungen und das aufzeigen von widersprüchen in freuds äußerungen zum thema, eine art "ehrenrettung", die darin endet, dass er u.a. zu dem ergebnis kommt:

"Freud hat für die Hysterie - sprich Borderline-Störung - eine Traumaätiologie postuliert, die später durch die Annahme einer zusätzlichen intrapsychischen Komponente erweitert, nie zurückgenommen, doch stets angefochten - und manchmal sogar umkämpft - wurde."

(birger dulz "über die aktualität der verführungstheorie", in: handbuch der borderlinestörungen; s.24)


wobei ich anhand seines präsentierten materials finde, dass das nur ein möglicher standpunkt ist - ich empfinde freuds äußerungen teils sehr taktierend, und faktisch bleibt festzuhalten, dass sich die psychoanalyse insgesamt jedenfalls so verhalten hat, als ob der widerruf vollgültig gewesen ist und seine ursprüngliche theorie von der "intrapsychischen variante" nicht nur "erweitert", sondern komplett ersetzt worden ist. und zumindest dagegen ist von freud nie in der nötigen deutlichkeit stellung bezogen worden.

(zur bemerkung von dulz, die hysterie sei implizit gleichbedeutend mit borderline, mehr weiter unten).

*

durch solch komplexe verhältnisse und zusammenhänge kam es also jedenfalls dazu, dass sich durch die pschoanalyse nichts an der sexuellen ausbeutung von kindern - und zwar vorwiegend weiblichen geschlechts - änderte. in den psychiatrischen krankengeschichten spiegelt sich das in der form wie oben erwähnt (nur die diagnosen änderten sich, je nach psychiatrischem zeitgeist), bis ende der 1960er jahre wieder (die späteren akten gelangen erst jetzt in die psychiatrischen altarchive).

der begriff der hysterie blieb zwar erhalten, jedoch änderte sich der inhalt - wo zu zeiten von freuds forschungen die tür zur erbärmlichen realität, aus der die symptome der hysterie stammten, ein stück weit aufging, legte er selbst mit dem widerruf seiner ersten (und zutreffenden) folgerungen imo den grundstein dafür, dass hysterie für uns heute hauptsächlich die verächtliche bedeutung eines schimpfwortes hat.

"du bist doch hysterisch!" = stell dich nicht so an, übertreib nicht so.

daraus spricht bis heute das ferne echo der freudschen verleugnung der gewalt, die ihn mächtig erschreckt hatte. und genau wie beim wort "neurotisch" ist "hysterisch" irgendwann so derart negativ im allgemeinen sprachgebrauch besetzt worden, dass selbst die psychiatrie auf die weitere nutzung dieser begriffe größtenteils verzichtet - und anstelle der hysterie die "histrionische persönlichkeitsstörung" eingeführt hat. ich weiß nicht, wie oft diese diagnose heute gestellt wird. ich vermute, nicht sehr häufig.

*

ein weiteres längeres zitat aus dem schon mehrfach erwähnten buch von judith herman (welches ich an dieser stelle hier nochmal dringend allen leuten ans herz legen möchte, die mit ptbs auch nur interessehalber etwas zu tun haben - wer diese diagnose "besitzt", sollte sich das sowieso unbedingt besorgen), bringt uns von der hysterie zu borderline:

"Opfer von Mißbrauch in der Kindheit hören oft viele unterschiedliche Diagnosen, bevor das zugrundeliegende Problem eines komplexen posttraumatischen Syndroms erkannt wird. Viele Diagnosen haben stark negative Konnotationen. (unterschwellige bedeutungen, besetzungen)
Drei sehr unangenehme Diagnosen werden besonders häufig auf Opfer von Mißbrauch in der Kindheit angewendet:
Somatisierung, Borderline-Störung und multiple Persönlichkeitsstörung.

Alle drei Diagnosen waren früher unter der heute obsoleten Bezeichnung Hysterie zusammengefaßt. Patienten, zumeist Frauen, bei denen diese Störungen diagnostiziert wurden, lösen bei Ärzten und Pflegepersonal oft ungewöhnlich heftige Reaktionen aus. Man zweifelt an ihrer Glaubwürdigkeit und beschuldigt sie der Manipulation und Simulation. Sie stehen häufig im Mittelpunkt heftiger, eindeutig parteilicher Auseinandersetzungen. Manchmal erfahren sie offenen Haß.

Alle drei Diagnosen sind stark negativ besetzt. Besonders berüchtigt ist die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Diese Bezeichnung bedeutet in vielen psychiatrischen Einrichtungen eine wohlformulierte Beleidigung. (hier schreibt sie zwar über die usa, jedoch läßt sich das wohl 1:1 übertragen. anmerk. mo)
So gab ein Psychiater freimütig zu: `Als Assistenzarzt fragte ich einmal meinen Vorgesetzten, wie man bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung vorgeht. Er antwortete hämisch: Man überweist sie.´

Die Bezeichnung `Borderline´, so der Psychiater Irvin Yalom, `ist ein Wort, das den ruhebedürftigen Psychiater mittleren Alters in Angst und Schrecken versetzt.´ Borderline, so sagen einige Ärzte, ist inzwischen mit so vielen Vorurteilen belastet, daß man auf diese Bezeichnung ganz und gar verzichten sollte, wie auch die einstige Diagnose Hysterie fallengelassen werden mußte."

(judith herman "die narben der gewalt"; siehe literaturliste; s. 172)


nach den ansätzen und gedanken, die ich bisher im blog allgemein zu den themen trauma und borderline skizziert habe, könnte das erwähnte ablehnende verhalten aus zwei verschiedenen quellen entspringen:

einmal die weiterhin praktizierte verleugnung/verdrängung gewalttätiger und krankmachender lebensverhältnisse.
zum zweiten aber auch aus der vorhandenen erfahrung mit - hm, *echten* persönlichkeitsgestörten leuten, die zwar imo eher außerhalb als innerhalb psychiatrischer institutionen anzutreffen sind - nichtsdestotrotz aber trotzdem ihre spuren bei vielen menschen hinterlassen und diagnostisch eher zum antisozialen spektrum zu zählen wären.

sollte das einigermaßen zutreffend sein, so würde hier eine fatale vermischung von klassifizierungen vorliegen, die inhaltlich nicht bzw. nur zu einem kleinen teil gerechtfertigt wären: nämlich da, wo das re-inszenieren eigener traumatischer erfahrungen in eine täterrolle führt. zu den oberflächlichen gemeinsamkeiten von bps und ptbs ist ebenfalls ein wenig in den borderline-beiträgen zu lesen, das wird aber im rahmen dieser reihe unter dem stichwort "komorbiditäten" noch einmal gesondert eine rolle spielen.

*

als vorläufiges fazit aus dieser durchaus verwirrenden geschichte der hysterie ziehe ich für mich (achtung, jetzt wird´s wieder mal kompliziert):

- diese diagnose ist spätestens seit freuds rückzieher zu einer stigmatisierenden und einer vertuschenden, d.h. individualisierenden und für die gesellschaft entlastenden, geworden. letztere feststellung wird durch die seitens der psychohistorie von deMause belegte gewalttätige europäische tradition der behandlung von kindern untermauert.
- ebenfalls ist sie eine diagnose, die zu - inzwischen in der form überholten - traditionellen patriarchalen verhältnissen passt.
- die damals so etikettierten würden heute ganz überwiegend unter den folgenden modellen "laufen": ptbs, borderline und histrionische persönlichkeitsstörung, dissoziative ps. diese diagnosen könnten in beliebigen kombinationen und reihenfolgen auftreten.
- diese tatsache wiederum verweist besonders auf das ungeklärte spannungsverhältnis zwischen ptbs und borderline: die entscheidende frage dabei lautet, ob beim letzteren tatsächlich in jedem fall eine traumaätiologie gegeben ist. teile der aktuellen borderline-forschung verneinen das, während ebenso aus großen bereichen der psychotraumatologie die forderung stammt, borderline generell unter einem traumaschwerpunkt zu begreifen - judith herman kann dafür stellvertretend stehen, und ihr im einleitungsbeitrag dieser reihe vorgestelltes modell der komplexen ptbs dient u.a. dazu, die heutigen borderline-symptome in einem neuen modell "aufzufangen".

nach den bisherigen modellen der ptbs, in denen transgenerationale oder auch kumulierte traumata keine rolle spielen, hätte bisher die borderline-forschung eher die meisten argumente auf ihrer seite. andererseits: gerade die anerkennung dieser arten von traumata könnte vielleicht in vielen borderline-diagnosen zu einer neubewertung führen.

aber das ist nicht alles: nachdem ich mich hier schon öfter auf die abweichende borderline-ätiologie von mertz bezogen habe (und die in vieler hinsicht immer noch einleuchtend finde), stellt sich die frage, wie die von ihm als bland / sozial kompatibel / simulativ funktionabel bezeichneten borderline-betroffenen innerhalb des ganzen verstanden werden müssten. eine hypothese dazu: vielleicht wäre es hilfreich, hier von zwei großen gruppen zu reden: einmal die durch - als solche verstandene und definierte - postnatale gewalt in posttraumatische störungen getriebenen, welche sich primär unter den oben genannten diagnosen ptbs, borderline und dissoziativer ps versammeln. und dann diejenigen, die - vermutlich - bereits pränatal in einen strukturell autistischen zustand geraten sind, der z.t. als durch pränatale traumatisierung hervorgerufener verstanden werden kann. diese könnten aus gründen, die auszuführen hier gerade den rahmen sprengen würde, durchaus als-ob-symptome produzieren - als ob sie in eins der gerade genannten diagnostischen modelle gehören würden. und genau diese gruppe wäre es, die für den realen kern im schlechten image ("simulanten") der früheren hysterie und der aktuellen borderline-diagnose sorgen würde. und zwar ohne von heute aus nachweisbarer bzw. als solche definierte traumatisierung. andererseits können sich besonders auch real traumatisierte männer sehr schnell in der täter-opfer-dialektik als antisozial handelnde täter wiederfinden. es dürfte in dem ganzen bereich sehr viel, wenn nicht alles von den verwendeten definitionen abhängen.

damit dürfte jetzt die verwirrung mal wieder komplett sein, wie ich annehme. aber ich hoffe, dass gerade die regelmäßigen leserInnen hier eine ahnung davon haben, worauf ich hinauswill. generell gilt auch hier: stellen Sie ruhig die fragen, die Ihnen in den kopf kommen - und äußern Sie Ihre gedanken.
Mondschaukel (Gast) - 7. Jan, 22:19

Also erst mal wieder alle Achtung für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast!

Meine Frage: Könnte es sein, dass ein Großteil, wenn nicht sogar der größte Teil, der heute als ´psychische Störung´ diagnostizierten Symptome/Syndrome auf Traumata (ob nun prä- oder postnatal) beruhen? Diese Frage kam mir während meines Studiums immer mal wieder, weil beim Thema Ätiologie der Störungen auf die hohe Rate von Traumatisierungen in der Vorgeschichte Betroffener hingewiesen wurde, und v.a. auch, nachdem ich das Buch von Egle, Hoffman, Joraschky „Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung“ sowie verschiedenes von Alice Miller gelesen hatte.

Und: es wundert mich nicht, wenn eine solche Erkenntnis - wenn vielleicht auch unbewusst –zwar nicht von den Praktikern (diese wissen ja meist durch Arbeit mit ihren Klienten von ihrer Vorgeschichte), zumindest aber von den für die Erstellung der Katalog-Diagnosen zuständigen Leute bisher vertuscht werden musste, denn es würde bedeuten, dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung davon betroffen ist. Was nicht sein darf, das nicht sein kann ...

Gruß (+ Dank für den Lesetipp)
Mondschaukel

monoma - 8. Jan, 23:54

für deine frage...

...werde ich erst zum wochenende hin richtig zeit haben - bis dahin werde ich das blog nur sporadisch "betreten" können.

mir sind übrigens zum obigen beitrag noch weitere fragen in den kopf bekommen, gerade was den zusammenhang von freuds theorien mit seinen m,öglichen eigenen erfahrungen anbelangt. aber auch das muss vorläufig warten.

bis dahin,
mo

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